Forgotten Sons of Kara / FSK18

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Wir sind Nachfahren der Söhne Kára’s, die nach der Zerstörung Bifrösts auf Midgard zurückgelassen wurden. Schließe Dich unserer Suche nach dem Sprungpunkt nach Asgard an, mit dem wir in unsere Heimat zurückkehren können. Wir wissen, dass er irgendwo da draussen sein muss.
Irgendwo im ‘verse…



History

Kára,
Tochter des Halfdan, gilt als Schwanenkönigin der Walküren. Sie besiegte ihre Feinde, indem sie singend über deren Köpfe hinwegflog. Dabei trug sie ein Kleid aus Schwanenfedern. Als Reinkarnation der Walküre Sigrun bzw. der Swawa war sie Gemahlin des Helgi, eine Wiedergeburt des älteren Helgi. Diesem half sie in der Schlacht, indem sie singend über dem Helden schwebte. Doch verlor Helgi sein Kriegsglück als er einmal sein Schwert zu hoch durch die Luft schwang und so versehentlich der Kára einen Fuß abschlug.

Das ist das Bild, dass Historiker, die sich mit der fast schon in Vergessenheit geratenen nordischen Mythologie des Planeten Erde (SOL III) befasst haben, noch über Kára zeichnen können. Schließlich wird sie in gut erhaltenen Quellen, wie dem Grímnismál oder dem Darraðarljóð, nicht erwähnt und “nur” in überlieferten Heldenliedern, z.B. dem Svanrand, besungen.

Doch dies alles änderte sich offenbar Ende 2949 – zumindest für einige Männer: Auf einer gemeinsamen Bergbaumission mit einem ARGO M.O.L.E. in einem Asteroidenfeld im SOL-System entdeckten sie während eines routinemäßige Scanvorgangs nach weiteren Rohstoffvorkommen eine ungewöhnliche Signatur, die sich als Wrack eines Raumschiffes unbekannter Herkunft herausstellte.

Den erfahrenen Prospektoren war klar, dass Xenotechnolgie (auch von bekannten Völkern), stehts große Gefahren bergen konnte. Doch die Neugier unter der Besatzung war einfach zu groß. Als die Besatzung in einer Aussenmission, von einem kaum zu unterdrückenden inneren Zwang getrieben, das Wrack erreichte, entdeckte sie jedoch altbekanntes. Zumindest einem Besatzungsmitlglied schienen einige Schriftzeichen und Ornamente am Schiff im Bereich einer Einstiegsluke, einer Luftschleuse o.ä., nicht unbekannt. Sie erinnerten ihn an ein altes Familienerbstück, das er immer als Kettenanhänger bei sich trug. So kam es zu einem zweiten E.V.A.-Einsatz, bei dem die Symbole auf den Anhänger mit denen an der Aussenhülle des Schiffswracks verglichen werden sollten. Denn auch alle während des ersten Ausseneinsatzes erstellten elektronischen Bildaufzeichnung waren auf Grund von Störsignalen und statischem Rauschen nicht weiter auswertbar gewesen. Als der alte Anhänger, der seit Generationen von Vater zu Sohn weitergereicht worden war, versehentlich in Kontakt mit der Aussenhülle des mysteriösen Schiffes kam, öffnete sich plötzlich ein Schott…

Dies war die Geburtsstunde “Kára’s vergessener Söhne” – einer Gemeinschaft, einem Orden, dessen höchsten Kreisen nur bekannt ist, was tatsächlich an Bord des Wracks gefunden worden und mit dem Wrack selbst geschehen ist. Nach Abschluss einer weiteren Expedition, die angeblich nach KIS II geführt haben soll, scharrt dieser zwischenzeitlich bei der UEE als “Glaubensgemeinschaft” unter der Kennung FSK18 registrierte Orden weitere Prospektoren, Pioniere, aber auch kampferfahrene Piloten um sich.

Diesen sind zwei Dinge gemein. Das eine ist eine Idee: Sie sehen auch noch im 30. Jahrhundert in den alten nordischen Mythen mehr als nur den Versuch eines primitiven Erdenvolkes, die Welt um sich herum zu erklären. Das andere ist die Tatsache, dass alle Mitglieder des Ordens einer von 18 Blutlinien angehören, die wiederum auf einen gemeinsamen direkten weiblichen Vorfahren zurückzuführen sind. Gerade auf diesen Aspekt, dass alle Ordensmitglieder in direkter Linie von einem der 18 Söhne einer von alten, mitunter einem seit Jahrhunderten in der Bedeutungslosigkeit verschwundenen Neo-Paganismus zuzuordnenden Mythen umwitterten “Ur-Mutter” Kára abstammen, legt der Orden besonderen Wert.

Gerade weil es sich bei dieser Kára nach Aussagen des Ordens um eine sog. Walküre handelt, die eben nicht eine erfundene Sagengestalt, sondern eine außerirdische Lebensform gewesen sein soll, werden die Mitglieder des Ordens von vielen einfach als Verrückte angesehen. Doch ist der Orden Außenstehenden auch auf Grund seiner jüngsten Aktivitäten sehr schleierhaft. Dass Glaubensgemeinschaften im UEE auch wirtschaftlichen Interessen nachgehen, ist zwar nichts Ungewöhnliches. Die Bergbau- und Erkundungsmissionen, die der Orden betreibt, werden aber aus wirtschaftlichen Gründen einfach von vielen Experten als unsinnig angesehen. Insbesondere die hohen Sicherheitsvorkehrungen und die Abschirmung einiger Abbaustätten mit (para-)militärischen Einheiten stoßen in diesem Zusammenhang auf Unverständnis.

Eingeweihte sprechen aber auch von einer Suche, auf der sich die Ordensmitglieder befinden. Dabei handelt es sich aber nicht – wie bei vielen anderen, vergleichbaren Gruppierungen im Gebiet des UEE – um die Suche nach Selbsterkenntnis oder dem Streben nach einem höheren “Bewusstseinszustand”. Es ist die ressourcenintensive und gefährliche Suche nach Hinweisen auf die galaktische Position der neun Planeten des Yggdrasil in unserer Galaxie. Es gilt die galaktischen Pfeiler des Bifröst, der als zerstört geglaubt wird, zu entdecken – und damit den interstellaren Sprungpunkt nach Asgard wiederzufinden.

Manifesto

Keine Angst! In Wirklichkeit sind wir keine Gruppe von Fanatikern oder Verrückten. Na ja, vielleicht sind wir etwas verrückt, wenn es um das Spiel „Star Citizen” geht – zumindest, wenn man unsere aktuelle Flotte an virtuellen Raumschiffen betrachtet. Aber eigentlich ist jeder „Typ” von Unterstützern (Backer) bei uns vertreten und herzlich willkommen.
Wir sind alle etwas älter und suchen derzeit gleichgesinnte Spielerinnen und Spieler, um gemeinsam (und langfristig) regelmäßig im ‘Verse unterwegs zu sein. Unsere aktuellen Hauptinteressen im Spiel (subject to change as development continues) liegen in den Bereichen:

Erkundung,
Ressourcenabbau, Handel und Transport sowie
Geleitschutz.

Wir haben durchaus Ambitionen und Freude an koordiniertem Zusammenspiel. Dennoch gehen wir das Gesamtprojekt „Star Citizen” und die Entwicklung der beiden Spiele etwas entspannter an. Kritische Stimmen und Diskussionen zur Entwicklung sind bei uns durchaus willkommen – mit dem „Drama” in der Community beschäftigen wir uns hingegen weniger.
Vor diesem Hintergrund gestaltet sich unser Auftritt als Organisation in der Community etwas besonders. Wir haben keine überschwänglichen Ziele im Spiel: Wir wollen weder Systeme erobern, noch den Handel im ‘Verse dominieren, anderen Organisationen den Kampf ansagen oder als Griefer den Spielspaß anderer verderben. Wir wollen schlicht und einfach gemeinsam spielen und dabei Spaß haben.
Die Namensfindung gestaltete sich entsprechend schwierig – und wurde durch die Vielzahl bereits existierender Organisationen zusätzlich erschwert. Namen und insbesondere Kürzel (Tags), die uns interessierten und einen Bezug zur nordischen Mythologie hätten herstellen können, waren bereits vergeben. So landeten wir schließlich bei „FSK18” als Org-Kürzel, das gut zu unserer angestrebten Altersstruktur passt.
Mit dem Namen Forgotten Sons of Kára [FSK18] und der dazugehörigen Hintergrundgeschichte gelang es uns schließlich, eine Lösung zu finden, die die Organisation im Spieluniversum verankert, einen Bezug zur nordischen Mythologie herstellt und unsere aktuellen Hauptinteressen im Spiel widerspiegelt.
Aktuell sind wir aufgrund unserer überschaubaren Größe und der privaten wie beruflichen Verpflichtungen einiger Mitglieder eher sporadisch in Star Citizen – und dafür mehr in anderen Spielen – aktiv. Unser Ziel ist es jedoch, dass Star Citizen mittel- bis langfristig (je nach Entwicklungsfortschritt) zunehmend in den Mittelpunkt unserer gemeinsamen Aktivitäten rückt.
So viel zu unserem Hintergrund. Abschließend sei noch erwähnt, dass wir keine Rollenspieler sind und uns über Bewerbungen gleichgesinnter Spielerinnen und Spieler freuen – besonders solcher, die sich gerne aktiv am Aufbau und der Strukturierung der Organisation beteiligen möchten.
Weitere Informationen findet ihr unter dem Punkt „Charter”.

Charter

Charter der Forgotten Sons of Kára [FSK18]

I. Präambel

Die Forgotten Sons of Kára sind eine Gemeinschaft erwachsener Spieler, die das ‘Verse gemeinsam und ohne übertriebenen Ehrgeiz erkunden möchten. Wir legen Wert auf ein entspanntes, respektvolles Miteinander – ohne den Druck von Leistungserwartungen oder internem Konkurrenzkampf. Spaß am Spiel und Freude an der Gemeinschaft stehen bei uns an erster Stelle.

II. Grundwerte

Respekt
Wir begegnen uns und anderen Spielern stets mit Respekt und Anstand – unabhängig von Erfahrung, Spielstil oder Meinung.
Fairplay
Wir spielen fair. Griefing, Cheating oder das absichtliche Verderben des Spielspaßes anderer widerspricht unseren Grundsätzen – sowohl innerhalb als auch außerhalb der Org.

Gemeinschaft
Wir helfen uns gegenseitig und spielen lieber zusammen als gegeneinander. Koordiniertes Zusammenspiel ist uns wichtig, ohne dass es zur Pflicht wird.

Gelassenheit
Wir nehmen das Spiel und seine Entwicklung ernst, aber nicht zu ernst. Kritische Diskussionen sind willkommen – übermäßiges Drama hingegen nicht.

III. Aktivitäten & Ausrichtung
Die aktuellen Hauptinteressen der FSK18 im ‘Verse umfassen:

Erkundung – das Entdecken unbekannter Systeme, Planeten und Strukturen
Ressourcenabbau, Handel und Transport – wirtschaftliche Aktivitäten im ‘Verse
Geleitschutz – Eskortmissionen und der Schutz von Mitgliedern und Verbündeten

Diese Schwerpunkte können sich im Laufe der Spielentwicklung ändern und werden bei Bedarf angepasst (subject to change as development continues).
Wir haben keine Ambitionen, Systeme zu erobern, den Handel zu dominieren, anderen Organisationen den Kampf anzusagen oder als Griefer zu agieren. Wir wollen schlicht gemeinsam spielen und dabei Spaß haben.

IV. Mitgliedschaft
Aufnahme
Die FSK18 steht grundsätzlich allen erwachsenen Spielerinnen und Spielern offen, die unsere Werte teilen und sich in die Gemeinschaft einbringen möchten. Bewerbungen werden vom Führungskreis geprüft und bei gegenseitiger Eignung angenommen.
Erwartungen

Mitglieder behandeln einander und andere Spieler respektvoll.
Aktive Beteiligung am Gemeinschaftsleben ist erwünscht, aber nicht erzwungen – wir verstehen, dass das echte Leben Vorrang hat.
Rollenspieler werden nicht gesucht; die FSK18 ist keine Rollenspiel-Organisation.

Exklusivität
Die FSK18 ist eine Non-Exclusive Organisation. Mitglieder dürfen weiteren Organisationen als Affiliate angehören, sofern dies nicht in Konflikt mit den Interessen der FSK18 steht.
Inaktivität
Längere Inaktivität ist kein Ausschlussgrund – wir bitten jedoch um kurze Rückmeldung, wenn man für längere Zeit nicht erreichbar ist. Bei dauerhafter, kommentarloser Inaktivität behalten wir uns eine Überprüfung der Mitgliedschaft vor.
Ausschluss
Ein Mitglied kann bei schwerwiegenden oder wiederholten Verstößen gegen diese Charter – insbesondere bei Griefing, Cheating oder respektlosem Verhalten gegenüber anderen – nach Rücksprache im Führungskreis aus der Organisation ausgeschlossen werden.

V. Rang- & Rollenstruktur
Die FSK18 verzichtet bewusst auf eine komplexe Hierarchie. Unsere Struktur ist schlank und pragmatisch:
RangBeschreibungFounderGründer der Organisation, letzte EntscheidungsinstanzOfficerErfahrene Mitglieder, die aktiv beim Aufbau mitwirkenMemberVollwertige Mitglieder der OrganisationRecruitNeu aufgenommene Mitglieder in der Kennenlernphase
Ränge spiegeln Vertrauen und Engagement wider – keine Leistungsmetriken oder Aktivitätszwänge.

VI. Kommunikation
Die interne Kommunikation der FSK18 findet primär über Discord und RSI Spectrum statt. Ein respektvoller Umgangston ist in allen Kanälen selbstverständlich. Konstruktive Kritik – auch zur Spielentwicklung – ist ausdrücklich willkommen.

VII. Änderungen dieser Charter
Diese Charter kann vom Führungskreis bei Bedarf angepasst werden. Wesentliche Änderungen werden den Mitgliedern transparent kommuniziert. Anregungen und Verbesserungsvorschläge von Mitgliedern sind jederzeit willkommen.

Zuletzt aktualisiert: Mai 2026
Forgotten Sons of Kára [FSK18]