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DIE SCHWARZE HAND
Eine Geschichte aus den Schatten des Verse
Nicht jede Geschichte findet ihren Weg in die Archive der UEE. Manche werden unter Piloten weitererzählt, in den Bars abgelegener Raumstationen oder bei einem letzten Drink nach einer langen Reise. Die Geschichte der Schwarzen Hand ist eine davon.
Ihre Wurzeln reichen bis ins Stanton-System zurück, wo einst eine kleine, unabhängige Company namens The Black Wolfs unter der Führung eines Piloten namens Fanu ihre Geschäfte betrieb.
Als die Zeit der Black Wolfs endete, begann ein neues Kapitel. Im Jahr 2950 entstand Die Schwarze Hand. Zunächst allein gegründet, schlossen sich Fanu nach und nach weitere Piloten an. Händler, Bergleute, Kopfgeldjäger, Söldner und Glücksritter, von denen jeder seine eigene Vorstellung davon hatte, wie man im Verse zu Credits kommt.
Die ersten Geschäfte führten durch Stanton, von den industriellen Welten der Megakonzerne bis in den Aaron Halo. Mit der Zeit reichten die Kontakte bis nach Grim HEX, wo Herkunft und Vergangenheit weniger zählten als ein gutes Geschäft. Später eröffneten sich auch im gesetzlosen Pyro-System neue Möglichkeiten.
Doch die Schwarze Hand gehörte nie ausschließlich einer Seite an. Unter ihrem Zeichen flogen gesetzestreue Händler ebenso wie Piloten mit zweifelhaftem Ruf. Während die einen Rohstoffe gewannen, Frachten transportierten oder Schiffswracks bargen, sicherten andere gefährliche Handelsrouten, jagten Kopfgelder oder übernahmen Aufträge, über die man besser nicht öffentlich sprach.
Mit zunehmenden Ambitionen wuchsen auch die Pläne für eine eigene Flotte. Die Aegis Idris als militärisches Flaggschiff, die Drake Kraken Privateer als mobile Heimat- und Handelsstation und die RSI Orion als Grundlage industrieller Großoperationen sollten die unterschiedlichen Interessen des Syndikats miteinander verbinden.
Bis heute erzählt man sich verschiedene Geschichten über die Schwarze Hand. Für manche sind sie Händler, für andere Söldner, Schmuggler oder einfach nur eine Gruppe unabhängiger Piloten.
Vielleicht steckt in jeder dieser Erzählungen ein Stück Wahrheit.
Denn die Schwarze Hand hat sich nie auf eine Seite festgelegt.
Ihre Finger sind überall im Spiel.
Hinweis: Diese Geschichte ist eine frei erfundene Hintergrundgeschichte unserer Star-Citizen-Organisation. Sämtliche dargestellten Ereignisse, Geschäfte und Konflikte beziehen sich ausschließlich auf das fiktive Universum von Star Citizen und haben keinen realweltlichen Bezug. Die Organisation ist eine unabhängige Spielergemeinschaft und kein offizieller Bestandteil der CIG-Lore.
DIE SCHWARZE HAND
Unser Manifest
Viele Wege. Ein Syndikat.
Die einen folgen den Gesetzen der UEE, andere leben außerhalb ihrer Grenzen. Manche verdienen ihre Credits durch ehrliche Arbeit, andere suchen ihr Glück dort, wo die Advocacy lieber zweimal hinsieht.
Wir haben uns nie vorgeschrieben, welcher dieser Wege der richtige ist.
Die Schwarze Hand vereint Spieler mit unterschiedlichen Interessen und Spielweisen. Mining, Handel, Transport, Salvaging, Security, Bounty Hunting, Exploration, Piraterie oder andere Möglichkeiten, die das Verse bietet – bei uns soll jeder seinen Platz finden.
Wir verlangen keine einheitliche Gesinnung. Niemand muss ein Held sein, niemand ein Gesetzloser. Wer lieber friedlich Rohstoffe abbaut, ist ebenso willkommen wie jemand, der die Herausforderung bewaffneter Auseinandersetzungen sucht.
Unsere Stärke liegt in dieser Vielfalt.
Unsere Prinzipien
Freiheit. Jeder entscheidet selbst, wie er Star Citizen erleben möchte. Niemand wird zu einer bestimmten Spielweise gezwungen.
Zusammenhalt. Wir unterstützen uns gegenseitig, teilen Erfahrungen und helfen einander, wenn es nötig ist.
Respekt. Unterschiedliche Meinungen, Erfahrungen und Spielstile gehören zu einer Gemeinschaft. Persönliche Angriffe und unnötige Feindseligkeiten nicht.
Verlässlichkeit. Wer gemeinsame Unternehmungen plant, soll sich auf seine Mitspieler verlassen können. Ein gegebenes Wort zählt.
Eigenständigkeit. Ob allein unterwegs oder als Teil einer großen Besatzung – jedes Mitglied darf seine eigenen Ziele verfolgen.
Spielspaß. Keine Mission, kein Schiff und keine Menge an aUEC ist wichtiger als die Freude am gemeinsamen Spielen.
Unsere Gemeinschaft
Die Schwarze Hand wurde gegründet, um Menschen zusammenzubringen, die ihre Begeisterung für Star Citizen teilen.
Wir möchten gemeinsam das Verse entdecken, neue Spielmechaniken ausprobieren, große Schiffe bemannen, wirtschaftliche Unternehmungen aufbauen und gelegentlich auch einfach nur Unsinn miteinander erleben.
Dabei darf man ambitionierte Ziele verfolgen, ohne aus einem Hobby eine Verpflichtung zu machen.
Das echte Leben steht immer an erster Stelle.
Die Führung unserer Organisation gibt einen gemeinsamen Rahmen vor, doch die Gemeinschaft lebt von ihren Mitgliedern, ihren Ideen und ihrer Bereitschaft, gemeinsam etwas zu unternehmen.
Wir spielen unterschiedliche Rollen. Aber wir spielen dasselbe Spiel.
Die Schwarze Hand – Unsere Finger sind überall im Spiel.
Hinweis: Das Manifest beschreibt ausschließlich unsere fiktive Ausrichtung und unsere Gemeinschaft innerhalb von Star Citizen. Begriffe wie Syndikat, Gesetzlosigkeit, Loyalität oder Macht beziehen sich auf das Spiel und dessen Rollenspielmöglichkeiten. Sie stehen für keinerlei reale politische, kriminelle oder weltanschauliche Ziele.
DIE SCHWARZE HAND
Charta der Organisation
Gemeinsam spielen. Einander respektieren. Spaß haben.
Präambel
Die Schwarze Hand ist eine unabhängige Spielergemeinschaft innerhalb von Star Citizen, gegründet von Fanu mit einem einfachen Ziel: gemeinsam das Spiel erleben und dabei Spaß haben.
Unsere History, unser Manifest und unsere Darstellung als Syndikat sind Teil einer fiktiven Spielwelt. Sämtliche Rollen, Geschäfte, Konflikte und Machtstrukturen beziehen sich ausschließlich auf Star Citizen.
Außerhalb dieser Spielwelt sind wir Menschen, die ein gemeinsames Hobby teilen.
Daher gelten für uns folgende Grundsätze:
§ 1 – Die Regeln von CIG
Die jeweils gültigen Nutzungsbedingungen und Verhaltensregeln von Cloud Imperium Games (CIG) sind für jedes Mitglied verbindlich.
Cheating, die missbräuchliche Ausnutzung von Exploits, Griefing, gezielte Belästigung, Diskriminierung, persönliche Bedrohungen und vergleichbares Fehlverhalten werden innerhalb unserer Gemeinschaft nicht geduldet.
Die Nutzung vorgesehener Spielmechaniken wie PvP, Piraterie und Kopfgeldjagd ist ausdrücklich möglich, solange sie im Rahmen der geltenden CIG-Regeln stattfindet.
Ingame-Gesetzlosigkeit rechtfertigt niemals regelwidriges Verhalten gegenüber echten Spielern.
§ 2 – Respekt und Etikette
Ein freundlicher, respektvoller und fairer Umgang ist die Grundlage unserer Gemeinschaft.
Das gilt sowohl innerhalb der Organisation als auch gegenüber anderen Spielern, unabhängig davon, ob sie im Verse gerade Verbündete, Konkurrenten oder Gegner sind.
Provokationen im Rahmen des Spiels sind etwas anderes als persönliche Beleidigungen. Diese Grenze hat jeder zu respektieren.
Auch im Discord, Spectrum, Sprachchat und bei gemeinsamen Veranstaltungen erwarten wir einen vernünftigen Umgang miteinander.
§ 3 – Freiheit der Spielweise
Die Schwarze Hand deckt sämtliche verfügbaren und zukünftigen Spielmechaniken von Star Citizen ab.
Jedes Mitglied entscheidet grundsätzlich selbst, welchen Aktivitäten es nachgehen möchte.
Niemand wird zu PvP, Piraterie, Mining, Handel oder anderen Tätigkeiten gezwungen.
Ob gesetzestreu, neutral oder gesetzlos im Spiel – die persönliche Ausrichtung ist kein Ausschlussgrund, solange die Regeln der Gemeinschaft und von CIG eingehalten werden.
§ 4 – Führung der Organisation
Die Schwarze Hand wurde von Fanu gegründet und steht unter seiner alleinigen obersten Führung.
Ein Rat aus erfahrenen und vertrauenswürdigen Mitgliedern kann ihn bei Entscheidungen beraten, Vorschläge einbringen und bei organisatorischen Aufgaben unterstützen.
Der Rat besitzt dabei eine beratende Funktion und keine eigenständige Entscheidungsgewalt über die Organisation.
Grundlegende Entscheidungen, insbesondere Änderungen der Führungsstruktur, die zukünftige Ausrichtung und eine mögliche Auflösung der Schwarzen Hand, liegen ausschließlich bei Fanu.
Verantwortliche einzelner Geschäftsbereiche können innerhalb ihres Zuständigkeitsbereichs eigenständig handeln, soweit dies mit den Entscheidungen der Führung vereinbar ist.
§ 5 – Gemeinsame Operationen
Die Teilnahme an gemeinsamen Unternehmungen ist grundsätzlich freiwillig.
Wer sich jedoch einer organisierten Mission anschließt, respektiert die vereinbarte Einsatzleitung und hält sich an gemeinsame Absprachen.
Gewinne, Beute, Ressourcen und Aufwandsentschädigungen werden bei gemeinschaftlichen Unternehmungen möglichst vorab abgesprochen.
Schiffe, Ausrüstung und persönliche Ressourcen bleiben Eigentum ihrer jeweiligen Besitzer.
Die absichtliche Sabotage eigener Mitspieler, der Missbrauch gemeinsamer Ressourcen und das bewusste Hintergehen der eigenen Besatzung außerhalb ausdrücklich vereinbarter Rollenspielaktivitäten werden nicht akzeptiert.
§ 6 – Das echte Leben geht vor
Star Citizen ist ein Hobby und keine zweite Arbeitsstelle.
Familie, Beruf, Gesundheit und persönliche Angelegenheiten haben jederzeit Vorrang.
Es besteht keine allgemeine Anwesenheitspflicht, keine verpflichtende Mindestspielzeit und kein Zwang zur Teilnahme an Veranstaltungen.
Wir freuen uns über aktive Mitglieder, erwarten aber nicht, dass jemand sein Privatleben dem Spiel unterordnet.
§ 7 – Kommunikation und Verschwiegenheit
Persönliche Informationen anderer Mitglieder werden vertraulich behandelt.
Interne Gespräche, private Nachrichten und vertrauliche Inhalte werden nicht ohne Einverständnis weitergegeben.
Wer gemeinsame Unternehmungen streamt, aufzeichnet oder veröffentlicht, nimmt Rücksicht auf die Privatsphäre der beteiligten Personen.
Informationen zu laufenden Ingame-Operationen können aus spielerischen oder taktischen Gründen vertraulich behandelt werden. Das ist Teil unseres gemeinsamen Spielerlebnisses, keine realweltliche Geheimhaltungspflicht.
§ 8 – Konflikte und Konsequenzen
Wo Menschen zusammen spielen, entstehen gelegentlich Meinungsverschiedenheiten.
Probleme sollen nach Möglichkeit sachlich und direkt geklärt werden. Bei Bedarf kann die Führung oder der beratende Rat vermitteln.
Bei schwerwiegenden oder wiederholten Verstößen gegen unsere Regeln können Verwarnungen, Einschränkungen oder ein Ausschluss aus der Organisation erfolgen.
Die abschließende Entscheidung in grundlegenden Organisationsangelegenheiten liegt bei Fanu.
§ 9 – Der wichtigste Grundsatz
Die Schwarze Hand ist entstanden, weil Star Citizen mehr Spaß macht, wenn man seine Erlebnisse mit anderen teilen kann.
Wir möchten gemeinsam Herausforderungen meistern, Schiffe fliegen, das Verse entdecken und Geschichten erleben, über die man auch später noch lachen oder sprechen kann.
Unsere Organisation darf ambitioniert sein. Unsere Einsätze dürfen ernst genommen werden. Auch ein wenig Rollenspiel und eine düstere Hintergrundgeschichte gehören dazu.
Aber am Ende bleibt es ein Spiel.
Niemand soll vergessen, warum wir hier sind: um gemeinsam eine gute Zeit zu haben.
Diese Charta gilt ausschließlich für die Spielergemeinschaft Die Schwarze Hand innerhalb von Star Citizen. Alle fiktiven und rollenspielerischen Darstellungen sind von realen Handlungen und Überzeugungen zu unterscheiden. Die jeweils gültigen Regeln von CIG haben Vorrang vor unseren internen Organisationsregeln.
Die Schwarze Hand – Unsere Finger sind überall im Spiel.