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Roberts Space Industries

Deutsche SpaceCargo / DSC

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Deutsche SpaceCargo

—— NETWORKING YOUR GALAXIES ——

since when space travel was still a dream


History

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Schön, dass Du zu uns gefunden hast. Wer wir sind und wofür wir stehen erfährst Du in unserem DSC Manifesto. Solltest Du Interesse an einer Voll-Mitgliedschaft bei uns haben, so besuche uns einfach direkt in unserem Discord und DSC Comm-Link. Wir rekrutieren exklusiv, das bedeutet, ein Eintritt via RSI in die DSC ist ohne vorherige Bewerbung so leider nicht möglich. Vertrauen ist der Anfang von allem. Für unsere Kunden und unsere Mitglieder. Daher wollen wir Dich gerne etwas näher kennen lernen. Dies ist uns ein besonderes Anliegen und freuen uns darauf.

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Der Marine Kapitän Mark Gule kehrt nach den Wirren des 2. Weltkrieges in seine Heimat zurück und gründet eine kleine Reederei in Hamburg mit dem Namen “Deutsche SeeFracht”. Er erwirbt zwei ausgediente Frachtschiffe und macht diese wieder seetauglich. Das Unternehmen wächst schnell auf 25 Mitarbeiter und beliefert die Handelsstädte an der Nord- und Ostsee mit Schüttgut.

Die nächsten Jahre bringen wenig Ertrag. Kleine Frachtschiffe sind immer weniger gefragt und der internationale Markt gewinnt stärker an Bedeutung. Das deutsche Wirtschaftswunder ruft zudem weitere Konkurrenten auf den Plan.

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Die “Emden”, einer der kleineren Frachter, sinkt bei schwerem Seegang in der Nordsee. Die Ladung war verrutscht und das Schiff nicht mehr zu retten. 3 der 5 Seeleute ertrinken in den Wellen. Die Versicherung übernimmt den Schaden. Mark Gule nimmt einen weiteren Kredit auf. Zusammen mit der Versicherungsauslöse erwirbt das Unternehmen den ersten 10.000t Frachter. Einigen Gerüchten zufolge, soll das Unternehmen den Frachter selbst sabotiert haben, um die Versicherungspolice ausgezahlt zu bekommen. Ermittlungen bestätigen diese Gerüchte jedoch nicht.

Das Unternehmen ändert den Namen auf „Deutsche SeaCargo“ und nimmt erstmals auch am internationalen Handel teil.

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Der Firmengründer stirbt mit nur 52 Jahren an einem Herzleiden und sein einziger Sohn muss das Unternehmen nun auf Kurs halten. Die Flotte der DSC ist inzwischen auf fünf kleine Frachter und zwei 10.000t Frachter angestiegen. Die Firma beschäftigt mittlerweile 250 Mitarbeiter.
Die finanzielle Situation ist weiterhin wegen des zu regional orientierten Geschäftsmodells angespannt. Mit dem neuen Management ändert sich auch die Firmenpolitik. Die kleinen Frachter werden verkauft und von nun an versucht das Unternehmen sein Glück auf dem internationalen Markt.

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Die Flotte ist auf sechs große Frachter und Bulkcarrier angewachsen und bedient inzwischen internationale Kunden. Mehrheitlich werden Erze und andere Rohstoffe transportiert. Die Mitarbeiterzahl beträgt 350. Zum ersten Mal erzielt das Unternehmen eine große Gewinnspanne und steigert deutlich seinen Marktanteil.

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Die DSC geht an die Börse und wird in Frankfurt mit einem Einstiegspreis von 3 Euro gehandelt. Investoren sehen großes Potenzial für den Weltmarkt.

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Die Welt erlebt eine globale Wirtschaftskrise, die Importe und Exporte sinken rapide. Die nächsten Jahre sind geprägt von sinkenden Frachtraten und stagnierenden Transportzahlen. Zudem steigen die Instandhaltungskosten enorm. Der Umsatz bricht ein und über die Hälfte der Angestellten muss entlassen werden. Nur so kann ein drohender Bankrott abgewendet werden.

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Die „Bremen“ wird in Südafrikanischen Gewässern von Piraten überfallen und 18 Geiseln gefangen genommen. Die Deutsche Regierung schickt Kampftaucher zur Bremen, um die Geiseln zu befreien. Die Geiselnehmer versenken den Frachter, bevor das Einsatzteam an Bord gelangen kann. Dieser Verlust reißt ein weiteres Loch in die Kasse des schon angeschlagenen Unternehmens. Nur 6 der 18 Geiseln können lebend geborgen werden. Infolge werden private Sicherheitsdienstleister angestellt, die die Frachter auf den gefährlichen Routen beschützen sollen. Die DSC muss weitere Investorengelder finden, um die Sicherheit der Frachter zu gewährleisten. Die Aktie fällt auf 0,50 Euro.

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Im Juni 2014 stürzen sich mehrere Angestellte der Deutschen SeaCargo vom Dach des Firmengebäudes und nehmen sich selbst das Leben. Diese plötzliche Wendung im Leben, der als “normal” geltenden Opfer, wurde von den Behörden auf ein Ausbleiben eines Download-Contents ihres Lieblingsspiels zurückgeführt. Die Betroffenheit ist groß. Das Unternehmen unterstützt großzügig den Verein für anonyme Pledger.

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Die Weltwirtschaftskrise hat ihren Höhepunkt erreicht. Die DSC muss zwei ihrer Großfrachter unter Wert verkaufen, um sich über Wasser halten zu können. Die Zahl der Beschäftigten sinkt auf 65. Die Schulden steigen rapide.

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Nach Jahrzehnten der Unsicherheit und weltweiten Konflikte hat sich die DSC erholt und in den vergangenen Jahren kleine angeschlagene Transportunternehmen übernommen und dominiert inzwischen einen Teil des weltweiten Marktes für Containerfracht. Der Wert einer Aktie liegt inzwischen bei 253 US-Dollar.

Deutschland hat die Jahre des Rückstandes, hervorgerufen durch eine fehlgeleitete grüne Elektroagenda, überwunden und ist inzwischen führend im Bereich der Wasserstoffantriebe geworden. Auch die DSC setzt auf neue Technologien, die keine herkömmlichen Brennstoffe benötigen und experimentiert mit künstlicher Intelligenz. Aber gerade wegen der Unwägbarkeiten der zurückliegenden Jahre bleiben die Einnahmen im Vergleich zu anderen Firmen unterdurchschnittlich. Inzwischen sind nur noch Großfrachter im Besitzt der DSC und die Zahl der Arbeitnehmer ist auf über 800 angestiegen. Erste Einsätze mit autonomen Frachtern, gesteuert von Pilot-Centern, sind erfolgreich.

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Ein krimineller Söldner des Sicherheitsdienstes an Bord der “Bonn” hilft indischen Piraten das Schiff zu übernehmen.

Die DSC kauft den Frachter und die Crew für 50 Millionen Euro frei. In Konsequenz wird allen privaten Sicherheitsdienstleistern gekündigt, und die DSC beginnt damit, ihre eigenen Sicherheitsmannschaften auszubilden. Die DSC Division Security wird gegründet.

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Der Einsatz fossiler Brennstoffe ist inzwischen nicht mehr rentabel. Die Preise für Mineralöle klettern in bis dato unbekannte Rekordhöhen und treiben viele Firmen in den Ruin.

Die DSC kann nun, durch den frühen Einsatz regenerativer Energien, einen klaren Vorteil ausspielen und übernimmt weitere Logistikfirmen. Die Flotte steigt auf 30 25.000t Frachter an, die international agieren und hohe Gewinne einfahren. Die Zahl der Angestellten wächst auf 2.500.

Die Kolonialisierung des Weltraums wird erstmals massentauglich. Einem internationalen Forscherteam unter der Leitung eines Nachfahren von Juri Gagarin ist es erstmals gelungen einen Prototypen eines interplanetaren Weltraumantriebs zu entwickeln. Das Triebwerk ist schnell genug, um weit entfernte Planeten im Sonnensystem in wenigen Monaten zu erreichen. Die Welt verfällt in eine Art Goldgräberstimmung. Unzählige Unternehmen treten in den Wettlauf um die Besiedelung der erdnahen Planeten ein.

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Die frühe Kolonialisierung des roten Planeten zu Beginn des 21 Jahrhunderts durch das „Mars One Project“ war erfolgreich und Rohstoffförderanlagen wurden errichtet. Die zuständige United Space Nations Behörde vergibt erstmals Großaufträge an Dritt-Firmen, die eine logistische Versorgung des Mars für die nächsten Jahrzehnte sicherstellen sollen.

Die DSC folgt diesem Aufruf, doch erhält der erste von der DSC eigens entwickelte Weltraumfrachter nie eine Starterlaubnis. Als Grund werden Sicherheitsmängel angegeben. Der Auftrag geht an den Raketen-Pionier und Konkurrenten SpaceX.

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10 Jahre später hat das Unternehmen die Technologie im Griff und führt zumeist orbitale Transporte mit autonomen Verbundmodulcontainern zur zentralen Umschlagsbasis auf dem Mond durch. Mit der Umbenennung in “Deutsche SpaceCargo” erklärt die neue Führung den endgültigen Abschied vom irdischen Überseegeschäft. Das gesamte Unternehmen wird nun auf den Raumhandel ausgerichtet.

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Am Anfang des Jahres kommt es zu einem folgenschweren Unglück auf dem Mars. In einer der zentralen Kuppel-Habitate fällt bei Bauarbeiten an den Tragwerken ein Teil der Konstruktion in sich zusammen. Die gesamte Lebenserhaltung versagt und 4.800 Menschen sterben. Da die Augen der gesamten Menschheit auf das Marsprojekt gerichtet waren, fallen die Aktien des verantwortlichen Unternehmens SpaceX ins Bodenlose. Ein herber Rückschlag für das gesamte Kolonisierungsprogramm. Die Regierungen der Erde beschließen neue Partner zu involvieren.

Nach einem Bieterkampf übernimmt die DSC den gesamten Logistikbereich des zerschlagenen SpaceX-Konzerns und erhält Zugriff auf dessen Weltraumforschung, Bergbau- und Rohstoffgewinnungstechnologien sowie einen Großteil der Ingenieure, die diese entwickelt haben. Die DSC Division für Miningoperationen ist geboren.

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Im Zuge des zweiten großen Mars-Projektes „Mars Future“ nimmt die DSC mit dem ersten interplanetaren Weltraumfrachter des Unternehmens teil und richtet eine lukrative Frachtroute zur Versorgung der neuen Kolonien ein. Auf den Rückweg werden Proben und Rohstoffe transportiert. Da man einen Rufschaden bei einem weiteren Misserfolg befürchtet, lehnt man Aufträge mit hohem Risiko zunächst ab. Doch das Mars-Projekt wird zu einem Erfolg und die DSC als weiterer Pionier menschlicher Expansion im Sonnensystem geehrt. Die DSC etabliert sich als einer der Hauptlieferanten für den Mars und stockt die Weltraumfrachter-Flotte weiter auf. Durch die Expansion steigt die Beschäftigtenzahl auf über 20.000, die sowohl auf der Erde als auch in den Raumhäfen und Docks auf Mond und Mars arbeiten.

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Bei der „Sachsen“, ein Klasse-3 Frachter der DSC, versagt kurz nach dem Wiedereintritt in die Erdatmosphäre über Deutschland der Antrieb. Das Schiff zerbricht in mehrere Teile und die Trümmer stürzen auf die Innenstadt von Frankfurt.

Die 3 Besatzungsmitglieder sterben. Durch die herabstürzenden Trümmer und Folgen der atomaren Verseuchung durch den Antriebsreaktor kommen weitere 520 Menschen um. Auch die Büros des weltgrößten Herstellers für interstellare Simulationssoftware werden zerstört. Ein weiteres Mal werden die Gefahren des Raumtransports der Weltöffentlichkeit bewusst und diskutiert. Humanitäre Fragen und Nutzen des größten Kolonialisierungsprojektes der Menschheitsgeschichte werden neu bewertet, schärfere Sicherheitsregeln und Sperrzonen für Transportrouten erlassen und Raumhäfen als zentrale Hubs weit außerhalb von Städten angesiedelt.

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Die DSC nimmt inzwischen bereits an Transportgeschäften im ganzen Sonnensystem mit sechs Klasse-3 und einem kleinen Klasse-4 Transportern teil. Haupteinnahmequelle bleiben weiterhin die zentralen Frachtrouten zwischen Mond und Mars. Aber die lukrativen Versorgungsaufträge der Forschungsstationen weit draußen im System nehmen weiter zu.

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Mit der “Hamburg” verschwindet der bisher einzige Klasse-4 Transporter spurlos auf dem Weg zum Pluto. Auch eine ganze Reihe weiterer kleinerer Schiffe des Konvoys gehen in den nächsten Jahren im Neso-Dreieck verloren. Niemand kehrt lebend zurück. Ein weiterer Rückschlag, der das Unternehmen 12 Milliarden Credits kostet. Der Grund ist bis heute nicht aufgeklärt. Man vermutet einen Schwarm aus Kleinstmeteoriten, den die Schiffe versehentlich durchkreuzt haben.

Sparmaßnahmen lassen die Weltraumflotte der DSC in den folgenden Jahren auf ein Minimum zusammen schrumpfen. Führende Ingenieure der Raumschifftechnik verlassen das Unternehmen, nachdem der Bau von eigenen Frachtern unrentabel wird. In Zukunft kauft das Unternehmen neue Frachter nur noch von anderen Herstellern oder least diese.

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Erneut stolpert die Weltgemeinsacht in eine zentrale Krise um Rohstoffe und Macht. Die Konflikte verwüsten ganze Regionen. Viele Menschen entscheiden sich dem Planeten endgültig den Rücken zu kehren und suchen ihre Glück in den neuen Kolonien. In Folge von Sanktionen fällt die Gewinnspanne enorm, trotz des wieder angelaufenen Ausbaus der Flotte. Erdnahe Transporte sind wenig lukrativ und der interplanetare Transport wird nur noch mit 6 Klasse-3 Frachtern bedient. Zeiten des Wandels brechen an.

Der neue CEO drängt zu Investitionen in Zukunftsprojekte, doch der Vorstand sieht Investorengelder in Gefahr und setzt auf günstigere Arbeitskräfte oder externe Dienstleister. Durch den Strategiewechsel verliert das Unternehmen Zusehens an Reputation bei der Belegschaft und Kunden. Immer öfter sind Unfälle und Streiks bei Piloten und Arbeitern an den Frachterminals an der Tagesordnung.

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Es kommt zu einem Aufstand der Arbeitnehmer und Gewerkschaften, die Forderung ist der ausnahmslose Rücktritt des Vorstands.
Gerüchten und Zeugenaussagen zufolge soll der Firmenchef selbst diesen Aufstand organisiert haben. Nach fehlgeschlagenen Verhandlungen und einer beispiellosen Schlammschlacht sieht sich der Vorstand gezwungen, das Feld zu räumen. Der Aktienhandel wird ausgesetzt. Noch bevor der Vorstand neu besetzt werden kann, strukturiert der amtierende Firmenchef das Unternehmen um, kauft das Unternehmen mit eigenen Geldern von den Investoren zurück und etabliert eine kleine, nur wenige Person umfassende Führungsmannschaft, um volle Kontrolle über die zukünftige Ausrichtung des Unternehmens zu erlangen. Eine neue Ära in der Unternehmensgeschichte hat begonnen.

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Nach Jahren der Streitigkeiten ist die Welt an den Rand des Zusammenbruchs gerückt. Die führenden Regierungen der Erde beschließen eine globale Hauptregierung zu bilden, um gemeinsam als eine Einheit in den Weltraum vorzustoßen und die Erde dauerhaft zu befrieden. Die Vereinten Nationen der Erde (UNE) sind geboren.

Der internationale Handelsmarkt hat sich stark homogenisiert, denn durch die neue Welthandelszone ist auch der interstellare Handel einfacher und zugleich sicherer geworden.

Die Idee einer nationalen Identität hat an Stellenwert verloren und so bleibt das Wort „Deutsche“ im Firmennamen der Deutschen Space Cargo (DSC) als ein letztes kleines Stück nationaler Gründertradition bis heute erhalten. Mit diesem Umdenken in der Welt nimmt das interstellare Geschäft rasant an Fahrt auf und ein harter Konkurrenzkampf zwischen den verschiedensten Dienstleistern für Schiffskapazitäten entbrennt.
Die DSC hat sich inzwischen als Marktführer für den Deep Space Handel etabliert und unterhält mittlerweile über 50 Frachter der Klassen 3,4 und 5. Auch das Mining-Geschäft erfährt eine Blütezeit.

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Mit zunehmendem Handel sind auch die Piratenaktivitäten im noch rechtsfreien Raum stark angestiegen. Die DSC*-Sicherheitsmannschaften schaffen es nicht mehr ohne Unterstützung von Kampfverbänden die Piraten fernzuhalten und so kann ein Piraten-Kartell die Sicherheitsmannschaften zweier *DSC Frachter überwältigen und diese kapern. 15 *DSC*-Trooper, 3 Besatzungsmitglieder und 4 Piraten sterben dabei. Die Piraten fordern ein Lösegeld in Höhe von 150 Millionen Credits, um die restlichen 32 Geiseln frei zu lassen. Doch das UNE-Militär schafft es die Geiseln zu befreien und setzt erstmals speziell für den Raumkampf entwickelte Schiffe ein.

Um gegen das immer größer werdende Gefahrenpotenzial durch Piratenangriffe gerüstet zu sein, strukturiert die DSC die Sicherheitsabteilung um und baut sich einen eigenen Kampfverband auf. Dieser besteht aus erfahrenen Kampfliegern, Boarding-Teams und sogar leichten Infanterieeinheiten.

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Der erste Kontakt mit einer außerirdischen Rasse. Kurz nach dem Kontakt wird ein Handels- und Friedensabkommen zwischen der UNE und den Banu geschlossen. Die DSC geht keine direkten Geschäftsbeziehungen mit den Banu ein und setzt stattdessen weiter auf eigene Erkundungen. Die DSC expandiert geht weiter. Sie kann in den folgenden Jahren große Gewinne einfahren und die eigene Flotte weiter aufstocken. Trotzdem bleibt die DSC im intergalaktischen Raum recht bodenständig und agiert weiterhin überwiegend im Sonnensystem. Noch. Die Flottenanzahl der DSC ist auf 442 Schiffe gestiegen, die Angestelltenzahl auf rund 50.000.

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Ein Ereignis versetzt die Welt in helle Aufregung. Das Wrack der „Hamburg“ wird im Davien System entdeck. Das Schiff ist verlassen und weißt schwere Schäden auf, aber die Daten des Schiffscomputers sind noch intakt. Die Auswertung ergibt, dass das Schiff durch ein Wurmloch hierher gezogen wurde und Jahrhunderte im Raum getriftet ist. Weitere Details wurden als „geheim“ eingestuft. Von der einstigen Besatzung fehlt weiterhin jede Spur. Ihnen zu Ehren wurde ein Denkmal im neuen Space Mirror Memorial auf dem Mond errichtet. Theorien zu dem Vorfall deuten auf die Existenz einer weiteren noch unbekannten Alienrasse hin.

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Trotz der rasanten Kolonialisierung des Weltraums, gerät die Erde durch die Überbevölkerung an ihre Grenzen. Der Ruf nach neuem Lebensraum wird lauter. Die DSC hat inzwischen einen kolonisierbaren Planeten in der westlichen Galaxie entdeckt und hält die Exklusivrechte an den Handelsrouten.

In den nächsten Jahren wird “Horizon” zu einer sicheren und beständigen Einnahmequelle und ist bei neuen Kolonisten sehr beliebt. Der DSC Handelsverband stellt erstmals auch Großkampfschiffe in seinen Dienst, um Angriffe auf Handelskonvoys abzuwehren.

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Die DSC expandiert auf den Planeten Terra, dem neuen Hauptsitz der Vereinten Planeten der Erde (UPE), und nutzt diesen als vorgeschobenes Hauptquartier, um die östlichen Bereiche der Galaxie besser abdecken zu können. Sie treibt die Erkundung in diesem Gebiet weiterhin voran.

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Die Erkundungsschiffe der DSC entdecken einen weiteren neuen, bewohnbaren Planeten und errichten erste Abbauanlagen für Erze. Doch die “Clyfe & Benner Mining Gesellschaft” ist ebenfalls auf diesem Planeten vertreten.

Ein Streit über die Vorherrschaft über die Ressourcen des Planeten entfacht, der sich zu einem bewaffneten Konflikt zwischen den beiden Firmen ausweitet. Bis heute ist nicht geklärt, welches Unternehmen den Planeten als erstes entdeckt hat und wer für das blutige Ende dieses Streits verantwortlich ist.

Dieser Konflikt dauert drei Monate an und kostet 250 Menschen das Leben. Erst durch eingreifen der UPE, die den Besitz beiden Firmen aberkennt und sich selbst zuspricht, wird der Konflikt vorläufig beendet.

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Mit den Tevarin wird einen neue Alienrasse entdeckt, die die UPE sofort angreift und in die westlichen Systeme einfällt. Horizon wird dabei schwer getroffen und als Hauptlieferant des Planeten greift die *DSC in den Krieg ein und versucht, unter schweren Verlusten, den Planeten, ihre wichtigste Einnahmequelle, zu beschützen. Der erste große Einsatz für den eigenen Kampfverband.

Doch trotz der technischen Unterlegenheit der Angreifer erleiden die *DSC*-Streitkräfte schwere Verluste, was an Mängeln in der Ausbildung sowie der Ausrüstung liegt, die nicht für einen offenen Krieg ausgelegt ist. Am Ende des Krieges ist der Kampfverband fast nicht mehr vorhanden und der Planet großflächig in Schutt und Asche gelegt.

Die DSC sieht sich in erneuten finanziellen Problemen und die Clyfe & Benner nutzt die Chance, sich auf dem Planeten zu etablieren und die DSC zu verdrängen. Die DSC verliert nun nach dem teuren Krieg ihre Hauptfinanzader und wertet diesen Vorgang als bloßen Racheakt für die Ereignisse auf Korrol. Doch auch nach mehreren Anhörungen und Klagen sieht die UPE keinen Anlass zu reagieren.

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Eine Reihe von Terroranschlägen lassen auch die DSC nicht verschont. Ein Kommunikationsbüro auf Terra wird durch eine Bombe völlig zerstört. 64 Menschen lassen ihr Leben. Terra ist geschockt.

Doch im Gegensatz zu den bisherigen Angriffen, wurde bei diesem Anschlag auf das DSC*-Büro keine Xian Technologie verwendet. Nach ausbleibenden UEE Ermittlungen engagiert die *DSC eigene Agenten, die in diesem Vorfall ermitteln. Kurz darauf ist klar, dass die Clyfe & Benner dahintersteckt und versuchte, unter dem Deckmantel der Terroranschläge, der DSC weiteren Schaden zuzufügen.

Nachdem die DSC wiederholt keine Hilfe von der UEE bekommen hat, rekrutiert sie die bereits zuvor angeheuerten Agenten. Trotz anhaltender finanzieller Probleme baut die DSC eine eigene Spionageabteilung auf und steigt in den Kalten Krieg gegen den Kontrahenten C&B ein. Die nächsten Jahre bestehen aus Verleumdungskampagnen, Wirtschaftsspionage und sogar Attentaten. Die restliche Flotte, die aus mittleren Frachtern und Kampfschiffen besteht, hat sich inzwischen in die sicheren Kernsysteme zurückgezogen und betreibt hauptsächlich dort das Geschäft, um weitere Risiken zu minimieren.

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Die Tevianer greifen erneut die UEE an und verwickelt diese in weitere Konflikte.
Ein*DSC* Agent, der undercover im C&B Hauptquartier eingeschleust wurde, leitet absichtlich falsche Informationen weiter, nach denen die Tevianer ein Großangriff auf Horizon planen würden. Daraufhin zieht die C&B alle Schiffe und Mitarbeiter ab. Ein Großteil der Lieferungen bleibt aus und die Bevölkerung von Horizon ist empört.

Sofort nimmt die DSC wieder Handelbeziehungen auf. In Erinnerung an den ersten Krieg, in der die DSC den Planeten mit allen Mitteln beschützte, kann sie sich die wieder schnell auf Horizon etablieren und gewinnbringende Verträge abschließen. Die finanzielle Situation der DSC bessert sich daraufhin und die Flotte kann sich weiter regenerieren.

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Trotz ertragreicher Handelsbeziehungen und intergalaktischen Handelsverträgen, muss die DSC kämpften, um die ursprüngliche Flottenstärke wiederherzustellen. Massive Piratenangriffe unterschiedlicher Fraktionen und steigende Versicherungspolicen machen dem Unternehmen zu schaffen.

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Die DSC ist inzwischen die am meisten von Piraten angegriffene Firma. Viele Kunden und auch potenzielle Arbeitnehmer scheuen die DSC mehr und mehr, obwohl das Unternehmen ihren Kampfverband stark aufgestockt hat und die meisten Überfälle erfolgreich abwehren kann.
Kurz darauf hat die DSC erstmals einen Arbeitskräftemangel und kann trotz hoher intergalaktischer Arbeitslosigkeit viele Stellen nicht nachbesetzen. Durch den hohen Sicherheitsaufwand und zurückgehenden Aufträge wird wenig Gewinn in die Kassen gespült. Doch die Hauptfinanzader Horizon steht loyal hinter der DSC und so kann eine Verschuldung abgewendet werden.

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Die Piratenangriffe sind auf ein Höchstmaß geklettert. Die UEE ist alarmiert und schützt nur noch die ertragsträchtigen Routen, um weiterhin genügend Ressourcen im Krieg gegen die Vanduul zu haben. So sieht sich die DSC gezwungen die militärische Abteilung auf eine Kampfflotte mit 2000 Soldaten auszubauen. Die *DSC*-Führung will sich nicht auf die Aktivitäten der UEE verlassen und entschließt nun, die Militärabteilung auch als eine solche einzusetzen und greift in den äußeren Systemen von Piraten betriebene Industrieanlagen, Bergbauwerke und Outposts an, die außerhalb der UEE Gerichtsbarkeit liegen.

Der andauernde Konflikt zehrt an den Reserven der *DSC*C. Doch da die Piratenfraktionen teils selbst untereinander Krieg führen sind Geldmittel und Söldner knapp. Die Angriffe auf die Handelsrouten lassen stark nach. So schafft es die *DSC*C mit dem aufgestockten Kampfflotten und bereits erfahrenen Piloten und Soldaten einige versteckte Einrichtungen aufzuspüren und zu zerstören. Viele Outlaws ziehen sich daraufhin ins Pyro System zurück.

Die andauernden Scharmützel in den abgelegenen Systemen finden jedoch nur am Rande Beachtung in der Bevölkerung, die weiterhin die Vanduul als größte Bedrohung ansieht.

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Während die DSC sich auf den Krieg konzentrieren musste, haben andere Firmen im Windschatten das ökonomische Ruder übernommen und sich im intergalaktischen Handelsmarkt einen Namen gemacht und etabliert. Die DSC unterhält konzentriert sich vorerst nur noch auf die bereits bestehenden Handelsverträge mit Top Kunden.

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Der nun bereits mehrere Jahrhunderte währende Konflikt mit dem Erzkonkurrenten C&B erreicht seinen Höhepunkt. Nach erneuten Provokationen durch C&B schneidet die DSC Flotte den Bergbauplaneten Minos von der Versorgung ab, der die Haupteinnahmequelle der C&B darstellt. Ein gegnerischer Befreiungsversuch schlägt fehl und die letzte Schlacht geht blutig zu Ende.

Die C&B kapituliert und kurz danach geht das Unternehmen bankrott. Die DSC übernimmt die letzten intakten Anlagen und unterbreitet den ausgebeuteten Familien und Minern ein Beschäftigungsangebot. Einige Jahre später werden die letzten Minen auf Mino geschlossen.
In der folgenden Zeit verstärkt die DSC wieder das Transportgeschäft, verkleinert die erfahrene Kampfabteilung jedoch nicht und lässt diese, zum eigenen Unterhalt, auch externe Aufträge annehmen. Die Spionageabteilung wird nach dem Krieg umgewandelt in einen internen Nachrichtendienst.

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Die angehäuften Schulden sind wieder abbezahlt und die DSC sieht sich, im Vergleich zu anderem Firmen, erst am Anfang des intergalaktischen Transportgeschäfts. Die wenigen Handelsverträge sind im Vergleich zu früher nicht mehr so lukrativ und so muss sich die DSC ihren Platz in der Galaxie wieder erkämpfen. Zu den neuen aufkommenden Einkommensquellen zählen u.a. militärische Transporte für eine Sondereinsatztruppe der UEE oder auch VIP-Transfers.

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Nach einer Phase der Neuorientierung und Konsolidierung setzt die neue DSC Führung konsequent auf die Werte des einstigen Gründervaters. Unabhängigkeit, freiheitlicher Handel und der unbedingte Wille neue Horizonte und Systeme profitabel zum Wohle der Menschen nutzbar zu machen. Der Slogan „Networking your Galaxies“ ist weiterhin die Maxime der Deutschen SpaceCargo.

See you in the verse!

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Manifesto

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│░░░░░░░░░░░░▒▒▒▒▒▒▒▓▓▓▓ Rekrutierungsbüro – Bewerberinformation ▓▓▓▓▒▒▒▒▒▒▒░░░░░░░░ │
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Die Deutsche SpaceCargo [DSC] ist eine mehrheitlich auf Transport, Erkundung sowie Handel und Rohstoffförderung fokussierte Organisation mit Wurzeln im deutschsprachigem Raum. Neben den operativen Kerngeschäft zählen Sicherheit, Datentransfer und Informationsbeschaffung sowie Diplomatie zu unseren Aufgabenschwerpunkten innerhalb der Organisationsstruktur der DSC.

Unsere Maxime ist es, die spielerischen Möglichkeiten von Star Citizen so weit wie möglich abzudecken, ohne der dunkle Seite der Piraterie zu verfallen und stattdessen diese zu bekämpfen.

Die Mitglieder setzen sich aus den verschiedensten Altersklassen zusammen, vom Gamer der ersten Geburtsstunde des C64 bis zum Neuentdecker von Star Citizen. Es gibt einen breiten Spielraum was die Onlineaktivität und -zwang angeht. Wir legen jedoch Wert auf regelmäßige Teilnahme am Clan-Leben. “One-Hit-Wonder” haben eher keine Zukunft bei uns. Die Hauptmotivation der DSC besteht darin, nicht der “beste oder erfolgreichste” Clan zu werden, sondern Spaß an der Gemeinschaft und am Spielen zu haben.

Bei der DSC entscheidet jeder selbst inwieweit er sich an Aktivitäten beteiligen kann, damit auch Leute im erfahrenen Lebensstadium, mit Kindern und Frau, sich einer Gemeinschaft anschließen können. Wir arbeiten Missions- und Auftragsgebunden. Dafür mobilisieren wir auch gerne mal all unsere verfügbaren Kräfte.

Dennoch setzt die DSC auf eine klare Struktur, bei der auch Piloten, die ein taktisches, Rollen- oder einfach nur ein gemeinschaftliches Spiel wollen, nicht zu kurz kommen. Verschiedene Abteilungen bieten hier genügend Freiraum für die eigenen Interessen und Vorlieben in der Welt von Star Citizen. Dennoch sei gesagt, dass die DSC keine reine Spassveranstaltung ist, in der jeder machen kann was er will. Die DSC ist eine Organisation und wird auch in diesem Sinne geführt und agieren, sowie Sorge dafür tragen, sich selbst und ihre Mitglieder im Ernstfall zu schützen.

F A Q

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├── Was solltest Du mitbringen?
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Die Bereitschaft mit einer Gemeinschaft zusammen zu arbeiten und bestimmte Ziele zu erreichen.
Discord als DSC Comm-Link ist dafür natürlich ein tolles Mittel, um mit den Membern auch in pers. Kontakt zu treten. Eine offene und regelmäßig gepflegte Kommunikation ist hierfür besonders wichtig.

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├── Was wird von Dir erwartet?
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Du kannst Dich soweit beteiligen wie Du es Deine Zeit erlaubt. Wir setzen keine „Du musst mindestens 1x am Tag Online sein“ Frist voraus.
Natürlich sind Mitglieder, die sich einbringen und ihren Teil beitragen, sehr gern gesehen und werden später auch verstärkt dadurch partizipieren.

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├── Wie weit geht das DSC Rollenspiel?
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Die DSC ist nicht die typische Rollenspiel-Gilde. Im OrgTool auf RSI haben wir diesen Punkt angegeben, da bei uns auf jeden Fall die Möglichkeit dazu besteht. Wer sich bei uns mit anderen zusammenschließen möchte, um Rollenspiel zu betreiben, findet bei uns eine offene Gemeinschaft, es ist aber keine Pflicht oder Vorgabe.

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├── Wie sieht es Piraterie aus, gibt es Grauzonen?
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Die DSC distanziert sich von Piraterie, Angriffe auf andere Spieler ohne einen triftigen Grund oder andere unnötige feindselige Handlungen. Stattdessen setzen wir auf das Miteinander, was nicht Schmuggel oder Kopfgeldjagten ausschließt, ganz im Gegenteil. Wir wollen das Spiel, soweit es geht, ausschöpfen.

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├── Welche Regeln für Star Citizen gibt es in der DSC?
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Da sich Star Citizen noch in der Entwicklung befindet, haben wir uns bisher nicht abschließend auf ein Regelwerk für das gemeinsame Zusammenspiel in der Welt von Star Citizen festgelegt und möchten das auch erst dann final definieren, wenn die Spielmechaniken klarer sind.

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├── Warum sollte ich jetzt der DSC beitreten?
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Es muss einfach passen wie Arsch auf Eimer. Nutze die Möglichkeit mit uns ins Gespräch zu kommen und ein paar runden zu Fliegen – dazu laden wir dich gerne ein. Wenn du danach das Gefühlt hast, in dieser Gemeinschaft der DSC glücklich zu werden, so soll es sein. Wenn nicht, ist das kein Beinbruch für uns. Wir werden dich weder großartig überreden, noch mit großen Versprechungen locken. Wir sind nicht drauf aus, besonders groß, oder die Macht im All zu übernehmen. Wenn Du nur das willst, bist Du bei uns falsch.

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Charter

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├─┤ Deutsche SpaceCargo ├─┤ Join us! ├─┤ DSC Trailer ├─┤ DSC Comm-Link ├─┤ Facebook ├─┤ Twitter ├─┤

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Für Kunden

Die Deutsche SpaceCargo vereint intelligente Logistik und zuverlässigen Schutz. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, Marktführer im Erschließen neuer Handelsrouten, deren Versorgung und Schutz zu werden.

Unser Unternehmen beschäftigt nur die erfahrensten Piloten, für die Ihre Interessen an oberster Stelle stehen. Unsere hochmoderne Flotte, die ständig auf dem neusten Stand der Technik gehalten wird, steht für Sie bereit, um verschiedenste Aufgaben in der gesamten Milchstraße zu übernehmen.

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├── Sie benötigen eine logistische Dienstleistung?
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Unsere erfahrene Frachterflotte befördert jede, nach UEE-Recht zugelassene, Fracht, zu dem von Ihnen gewünschten Ziel.
Mit fast 1000 Jahren Erfahrung in Transportlösungen gewährleisten wir Ihnen eine schnelle und sichere Lieferung.

Auch für besonders spezielle Transporte (z.B. Militärische Güter) stehen wir Ihnen gerne nach vorheriger Absprache zu Verfügung.

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├── Sie benötigen Mineralien und Rohstoffe?
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Unsere Minen arbeiten auf einem intergalaktisch übergreifenden hohen Standard und werden allen UUE-zertifizierten Sicherheitsanforderungen gerecht. Mit den neuesten Rohstoffgewinnungsverfahren stellen wir sicher, das sie nur die reinsten Mineralien erhalten.
Dabei steht die Sicherheit und Zufriedenheit unserer Beschäftigten an oberster Stelle.

Bei Kauf unserer Rohstoffe können sie sich sicher sein, dass kein Mitarbeiter diese unter unwürdigen Bedingungen gefördert hat.

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├── Sie benötigen Nachschub, Treibstoff, Ersatzteile oder medizinische Hilfe?
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Kein Problem! Wir helfen auch in Notsituationen gern und liefern was benötigt wird. Melden Sie sich für das DSC E-Call Program an und Sie haben jederzeit einen direkten Draht zu uns! Und wenn mal nichts mehr zu machen ist, schleppen wir Sie in den nächstgelegenen Raumhafen.

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├── Sie benötigen Transportschutz oder Sicherheitskräfte an Board?
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Unsere kampferprobte Security ist für alle Geletischutzaufgaben gewappnet. Wir sichern bei Bedarf Handelsrouten, begleiten ihre Frachter, beschützen Mining-Komplexe oder sorgen für eine Abschreckung, in der wir Angreifer auf Ihre Flotte verfolgen und der gerechten Strafe zuführen, unter Einhaltung des geltenden Kopfgeldsvertrags der UEE.

Für weitere Informationen nutzen sie diesen Terminal oder wenden sich direkt an das DSC Headquarter.

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