Roberts Space Industries

Deutsche SpaceCargo / DSC

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Deutsche SpaceCargo



History

Herzlich willkommen bei der Deutschen SpaceCargo!

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Leider ist es auf RSI nicht möglich dem Bewerber direkt zu Antworten. Man kann nur annehmen oder ablehnen. Das ist nicht in unserem Sinn, da wir unsere Bewerber gerne persönlich kennen lernen möchten und ihnen auch die Möglichkeit geben wollen, uns kennen zu lernen. ————————————————————————————————————————————————————————————————————————————————

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————————————————————————————————————————————————————————————————————————————————Please scroll down for the DSC History in English! Deutsche Version erdacht von SEV

1951

Mark Gule gründet eine kleine Reederei, mit dem Namen “Deutsche SeaCargo” und erwirbt 2 kleine Frachtschiffe.Das Unternehmen beschäftigt 50 Mitarbeiter und beschränkt sich auf innereuropäische Transporte.

Die nächsten Jahre bringen wenig Gewinn. Kleine Frachtschiffe sind nicht gefragt und der InternationaleMarkt gewinnt immer mehr an Bedeutung. Zudem ist der sehr deutsche Name, nach dem 2. Weltkrieg nicht besonders ruffördernd.

1961

Die “Frankfurt”, einer der kleinen DSC-Frachter, sinkt nach ungeklärten Umständen in der Nordsee. 6 Seeleute sterben. Die Versicherung übernimmt den Schaden. Mark Gule nimmt einen weiteren Kredit auf. Zusammen mit der Versicherungsauslöse erwirbt das Unternehmen den ersten 10.000t Frachter. Damit nimmt die DSC nun erstmals auch am Internationalen Handel teil.

Einigen Gerüchten zufolge, soll das Unternehmen selbst den Frachter versenkt haben, um die Versicherungspolice ausgezahlt zu bekommen. Ermittlungen bestätigen diese Gerüchte jedoch nicht.

1978

Der Firmengründer Mark Gule stirbt und sein Sohn Ralf übernimmt das Unternehmen. Die Flotte der DSC ist inzwischen auf fünf kleine Frachter und zwei 10.000t Frachter angestiegen. Die Firma beschäftigt mittlerweile 250 Mitarbeiter.

Trotzdem macht die DSC keinen großen Gewinn, da der Fokus immer noch auf innereuropäischen Transporten liegt. Mit dem neuen Geschäftsführer ändert sich die Firmenpolitik. Die kleinen Frachter werden verkauft und von nun an setzt das Unternehmen auf den internationalen Markt.

1988

Die Flotte ist auf vier 10.000t Frachter angestiegen, die Internationalen Handel betreiben. Die Mitarbeiterzahl beträgt 350. Zum ersten Mal erzielt das Unternehmen eine große Gewinnspanne und steigert deutlich, in Zeiten der Globalisierung, steigenden Importen und Exporten, seinen Marktanteil.

2003

Die DSC geht an die Börse, mit einem Einzelaktienwert von 100 US-Dollar.

2009

Die Welt erlebt eine weltweite Wirtschaftskrise, die Import und Exporte sinken rapide. Die nächsten Jahre verbringen die Frachter ihre Zeit hauptsächlich stillgelegt in Häfen. Der Umsatz stürzt ein und über die Hälfte der Angestellten muss entlassen werden damit ein Bankrott abgewendet werden kann.

2012

Die „Bremen“ wird in Südafrikanischen Gewässern von Piraten überfallen und es werden 18 Geiseln genommen.Die Deutsche Regierung schickt Kampfschwimmer zur Bremen um diese Geiseln zu befreien.Die Geiselnehmer versenken den Frachter, bevor das Einsatzteam an Bord gelangen kann.Dieser Verlust reißt ein weiteres Loch in die Kasse des schon angeschlagenen Unternehmens, die 18 Geiseln werden getötet.Infolge werden private Sicherheitsdienstleister angestellt, die die Frachter beschützen sollen. Die DSC muss weitere Mitarbeiter entlassen, um die Sicherheit der Frachter zu gewährleisten.

2014

Im Juni 2014 stürzen sich 2 dutzend Angestellte der Deutschen Sea Cargo, vom Dach des Firmengebäudes und nehmen sich selbst das Leben. Dieses plötzliche Wendung im Leben, der als “normal” geltenden Opfern, wurde von den Behörden auf ein Ausbleiben eines Download-Contents zurück geführt.

2015

Die Weltwirtschaftskrise hat ihren Höhepunkt erreicht. Die DSC muss zwei ihrer Großfrachter unter Wert verkaufen, um sich über Wasser halten zu können. Die Zahl der Beschäftigten sinkt auf 65. Die Schulden steigen rapide.

2040

Die DSC hat sich von der Weltwirtschaftskrise erholt und hat in den vergangenen Jahren kleine angeschlagene Transportunternehmen übernommen und dominiert den europäischen Markt inzwischen. Der Wert einer Aktie liegt inzwischen bei 153 US-Dollar.Da Deutschland inzwischen führend in regenerativen Energien geworden ist, setzt auch die DSC auf neue Technologien, die keine herkömmlichen Brennstoffe benötigen. Doch sind diese Technologien noch nicht ausgereift und erreichen nicht die Effektivität von fossilen Brennstoffen.Gerade wegen dieser Strategie bleiben die Einnahmen im Vergleich zu anderen Firmen unterdurchschnittlich.Inzwischen sind sechs 15.000t Frachter in Besitzt der DSC und die Zahl der Arbeitnehmer ist auf 500 angestiegen.

2056

Ein Söldner des Sicherheitsdienstes fungiert als Agent für Piraten auf der “Bonn” und hilft den Piraten das Schiff zu übernehmen.

Die DSC kauft den Frachter und die Crew für 50 Millionen Euro frei.Daraufhin werden alle privaten Sicherheitsdienstleister entlassen, und die DSC beginnt, ihre eigene Sicherheitsmannschaften auszubilden. Die DSC-Interne Security ist geboren.

2086

Die fossilen Brennstoffe der Erde sind inzwischen fast ausgeschöpft. Die Preise für Mineralöle klettern auf unbekannte Rekordhöhen.

Die DSC kann nun durch den Einsatz, der bereits lange etablierten, regenerativen Energien einen Durchbruch erzielen und übernimmt weitere kleine Logistikfirmen, die die Energiewende verschlafen haben.Die Flotte steigt auf sechszehn 15.000t Frachter die international agieren und hohe Gewinne einfahren. Die Zahl der Angestellten wächst auf 870.Die Kolonialisierung des Weltraums hat einen ersten Anfang genommen. Ein Antrieb, der für interplanetare Reisen schnell genug war, wurde entwickelt.

Durch die Kolonialisierung des Mars vergibt die NASA erstmals Aufträge an Dritt-Firmen, die eine logistische Versorgung des Mars sicherstellen sollen.

Die DSC folgt diesem Aufruf, doch erhält der erste von der DSC eigens entwickelte Weltraumfrachter nie die Starterlaubnis. Als Grund werden Sicherheitsmängel angegeben.Der Auftrag geht an den Konkurrenten International-Mining-Corporation.

2125

Am Anfang dieses Jahres kommt es zu einem Unglück auf dem Mars, bei dem 4800 Menschen durch einen Defekt des Atmosphärengenerators sterben. Da die Augen der gesamten Menschheit auf das Marsprojekt gerichtet waren, fallen die Aktien der International Mining Corperation ins Bodenlose.Die DSC kauft die IMC auf und erhält Zugriff auf dessen Weltraumforschung, Bergbau- und Rohstoffgewinnungstechnologien sowie den Ingenieure, die diese entwickelt haben.Die DSC Bergbau-Tochterfirma der DSC ist geboren.

2157

Im Zuge des weiteren Mars-Projekts nimmt die DSC, mit einem ersten interplanetaren Weltraumfrachter, als Klein-Lieferant teil. Da die DSC einen Rufschaden bei einem weiteren Misserfolg berfürchtet, lehnt sie größere Aufträge ab. Doch das Mars-Projekt wird zu einem Erfolg und die DSC wird, am Rande, ebenfalls für diesen menschlichen Triumph geehrt. Die DSC etabliert sich als einer der kleineren Hauptlieferanten für den Mars und stockt die Weltraumfrachter-Flotte auf, anstatt den Gewinn in den etablierten Weltmarkt zu stecken.Durch das Weltraumprogramm stieg die Beschäftigenzahl auf 2300, die eine Erdeflotte von inzwischen achtzehn 15000t Frachtern und drei Weltraumfrachtern unterhält.

2228

Die München, ein Klasse-3 Frachter der DSC, explodiert bei dem Wiedereintritt in die Athmosphäre der Erde und die Trümmer stürzen auf Berlin.

Die 3 Besatzungsmitglieder sterben und durch die herabstürzenden Trümmer kommen weitere 20 Menschen um. Zum ersten Mal werden dem Unternehmen die Gefahren bewusst, die mit einem Galaktischen Transport einhergehen. Die humanitären, und nach Dutzenden von Klagen der Hinterbliebenen der Opfer, auch die finanziellen.Die DSC nimmt bereits an Transportgeschäften im ganzen Sonnensystem mit sechs Klasse-3 und einem kleinen Klasse-4 Transporter teil. Die Übersee Flotte ist mit achtzehn 15000t Frachtern auf dem gleichen Stand geblieben. Doch durch diesen Vorfall werden weitere Bemühungen des Firmenchefs, die Transporte im All zu stärken, durch den Vorstand ausgebremst.

2262

Die “Hamburg” verschwindet, der bisher einzige Klasse-4 Transporter, wie auch eine weitere Reihe von Schiffen, spurlos auf dem Weg zum Neptun im Neso-Dreieck.Der zweite Fehlschlag, der das Unternehmen 123 Millionen Credits kostet.Der Firmenchef wird vom Vorstand ausgebootet. In Zukunft soll die Priorität, trotz geringerer Gewinne und einem Rückgang der internationalen Im- und Exporte, wieder dem globalen Überseemarkt gelten. Der Firmenchef ***, als einziger am interplanetaren Markt interessiert, tobt.Die Weltraumflotte schrumpft in den folgenden Jahren auf ein Minimum zusammen. Führende Ingenieure der Raumschifftechnik verlassen das Unternehmen und kurz darauf kann die DSC keine eigenen Frachter mehr produzieren. In Zukunft kauft das Unternehmen neue Frachter nur noch von anderen Herstellern.

2332

Die Gewinnspanne fällt enorm, trotz des Anstiegs der Flotte auf einundzwanzig 20000t Frachter. Überseetransporte werden wenig lukrativ und der Interplanetare Transport wird nur noch am Rande mit vier Klasse-3 Frachtern bedient.Der neue Firmenchef drängt ebenfalls auf das Weltraumgeschäft, doch der Vorstand setzt lieber auf günstigere Arbeitskräfte. Dadurch verliert der Vorstand sehr an Ansehen bei den Aktionären und der Bevölkerung, da es immer öfters, wegen ungelernten Arbeitskräften, zu Unfällen und anderen Unglücken kommt.

2358

Es kommt zu einem Aufstand der Arbeitnehmer und Gewerkschaften, die Forderung ist der ausnahmslose Rücktritt des Vorstands.

Gerüchten und Zeugenaussagen zufolge soll der Firmenchef selbst diesen Aufstand angezettelt haben. Nach langen Verhandlungen sieht sich der Vorstand gezwungen, das Feld zu räumen. Noch bevor der Vorstand neu besetzt werden kann, strukturiert der Firmenchef das Unternehmen um, zahlt alle Investoren aus und etabliert eine kleine, nur wenige Personen umfassende, Geschäftsleitung, um volle Kontrolle über das Unternehmen zu haben. Mit der Umbenennung in “Deutsche SpaceCargo” erklärt die neue Führung, dass sich die DSC vom Überseegeschäft zurückzieht und komplett auf den nun interstellar stattfindenden Handel konzentriert.

2380

Die führenden Regierungen der Erde beschließen eine globale Hauptregierung zu bilden, um gemeinsam als eine Einheit in den Weltraum vorzustoßen.Die Vereinten Nationen der Erde (UNE).

Der Internationale Handelsmarkt hat sich stark vereinfacht, denn durch die neue Welthandelszone ist der internationale Handel einfacher und billiger geworden.

Die Idee einer nationalen Identität hat an Stellenwert verloren und so bleibt das Wort „Deutsche“ im Firmennamen der Deutsche Space Cargo (DSC) als ein letztes kleines Stück nationaler Tradition bis heute erhalten.Mit diesem Umdenken in der Welt nimmt das interstellare Geschäft rasant an Fahrt auf und ein harter Konkurrenzkampf zwischen den verschiedensten Interstellaren Dienstleistern entbrennt.

Die DSC hat inzwischen die Überseeflotte aufgelöst und unterhält mittlerweile fünf Klasse 3-, drei Klasse 4- und einen Klasse 5-Frachter.

2412

Mit zunehmendem Handel sind auch die Piratenaktivitäten stark angestiegen. Die DSC-Sicherheitsmannschaften schaffen es nicht mehr ohne Unterstützung von Kampfpiloten die Piraten fernzuhalten und so kann ein Piraten-Kartell die Sicherheitsmannschaften zweier DSC Frachter überwältigen und diese kapern. 15 DSC-Trooper, 3 Besatzungsmitglieder und 4 Piraten sterben dabei.Die Piraten fordern ein Lösegeld in Höhe von 150 Millionen Credits um die restlichen 32 Geiseln frei zu lassen. Doch das UNE-Militär schafft es die Geiseln zu befreien.

Um gegen das immer größer werdende Gefahrenpotenzial durch Piratenangriffe gerüstet zu sein, strukturiert die DSC die Sicherheitsabteilung um und baut sich einen Kampfverband auf, der aus Kampfliegern, Boarding-Teams und sogar leichten Infanterieeinheiten besteht.

2438

Der erste Kontakt mit einer außerirdischen Rasse. Kurz nach dem Kontakt wird ein Handels- und Friedensabkommen zwischen der UNE und den sogenannten Banu geschlossen. Die DSC geht keine Geschäftsbeziehungen mit den Banu ein und setzt stattdessen auf eigene Erkundungen.Die DSC expandiert schnell. Sie kann in den folgenden Jahren große Gewinne einfahren und die eigene Flotte weiter aufstocken. Trotzdem bleibt die DSC im intergalaktischen Raum recht unbedeutend. Noch. Die Flottenanzahl der DSC ist auf 26 Schiffe gestiegen, die Angestelltenzahl auf 2300.

2472

Trotz der rasanten Kolonialisierung im Weltraum begann der eigentliche Boom erst mit der Überbevölkerung der Erde. Die DSC hat inzwischen einen Planeten in der westlichen Galaxie entdeckt und kann sich als deren Hauptlieferant etablieren.

In den Nächsten Jahren wird “Horizon” zu einer sicheren und beständigen Einnahmequelle, da der Planet sich über hohe Zuwachsraten freut.Der DSC Handelsverband ist auf eine Größe von 42 Frachtern aller Gattungen angestiegen, die von 50 leichten bis schweren Jägern, sowie 3 Fregatten beschützt werden.

2524

Die DSC expandiert auf den Planeten Terra und nutzt diesen, ebenfalls wie die Vereinten Planeten der Erde (UPE), als vorgeschobenes Hauptquartier, um die östlichen Bereiche der Galaxie besser abdecken zu können. Sie treibt die Erkundung in diesem Gebiet weiterhin voran.

2539

Die Erkundungsschiffe der DSC entdecken einen neuen, bewohnbaren, Planeten und errichten erste Anlagen. Doch die “Clyfe & Benner Logistik Gesellschaft” ist ebenfalls auf diesem Planeten vertreten.

Ein Streit über die Vorherrschaft auf dem Planeten entfacht, der sich in einen bewaffneten Konflikt zwischen den beiden Firmen ausweitet. Bis heute ist nicht geklärt, welches Unternehmen den Planeten als erstes entdeckt hat und wer für das blutige Ende dieses Streits verantwortlich ist.

Dieser Konflikt dauert drei Monate an und kostet 250 Menschen das Leben. Erst durch eingreifen der UPE, die den Besitz beiden Firmen aberkennt und sich selbst zuspricht, wird der Konflikt beendet.

2541

Es wird eine neue Alienrasse entdeckt, die “Tevarin”, die die UPE sofort angreift und in die westlichen Systeme einfällt. Horizon wird dabei schwer getroffen und als Hauptlieferant des Planeten greift die DSC in den Krieg ein und versucht, unter schweren Verlusten, den Planeten, ihre wichtigste Einnahmequelle, zu beschützen. Der erste große Einsatz für den Kampfverband.

Doch trotz der technischen Unterlegenheit der Angreifer erleiden die DSC-Streitkräfte schwere Verluste, was an Mängeln in der Ausbildung sowie der Ausrüstung liegt, die bisher auf Piratenangriffe spezialisiert war und nicht für einen offenen Krieg. Am Ende des Krieges ist der Kampfverband fast nicht mehr vorhanden und der Planet fast zerstört.

Die DSC sieht sich in erneuten finanziellen Problemen und die Clyfe & Benner L-G nutzt die Chance, sich auf dem Planeten zu etablieren und die DSC zu verdrängen. Die DSC verliert nun nach dem teuren Krieg ihre Hauptfinanzader.Die DSC wertet diesen Vorgang als bloßen Racheakt für die Ereignisse auf Korrol. Doch auch nach meheren Anhörungen und Klagen sieht die UPE keinen Anlass zu reagieren.

2550

Eine Reihe von Terroranschlägen, nach dem Tevianischen Krieg, lassen auch die DSC nicht verschont. Ein Kommunikationsbüro auf Terra fällt einer Bombe zum Opfer, bei dem 64 Menschen ihr Leben lassen.

Doch im Gegensatz zu den bisherigen Angriffen, wurde bei diesem Anschlag auf das DSC-Büro keine Xian Technologie verwendet. Nach ausbleibenden UEE Ermittlungen engagiert die DSC eigene Agenten, die in diesem Vorfall ermitteln. Kurz darauf ist klar, dass die Clyfe & Benner LG dahinter steckt und unter dem Deckmantel der Terroranschläge, der DSC weiteren Schaden zufügen wollte.Nachdem die DSC mehrmals keine Hilfe von der UEE bekommen hat, rekrutiert die DSC die angeheuerten Agenten. Trotz anhaltender finanzieller Probleme baut die DSC eine Spionageabteilung auf und steigt in den Kalten Krieg gegen die C&B L-G ein. Die nächsten Jahre bestehen aus Verleumdungskampagnen, Wirtschaftsspionage und sogar Attentaten.Die restliche Flotte, die aus 47 Frachtern und 12 Kampfschiffen besteht, hat sich inzwischen in die sicheren Kernsysteme zurückgezogen und betreibt hauptsächlich dort das Geschäft, um weitere Risiken zu minimieren.

2602

Die Tevianer greifen erneut die UEE an.

Ein Agent der DSC, der Undercover im C&B-LG Hauptquartier eingesetzt ist, leitet falsche Informationen weiter, nach denen die Tevianer, ein Großangriff auf Horizon planen. Daraufhin zieht die C&B-LG alle Schiffe und Mitarbeiter ab. Ein Großteil der Lieferungen bleibt aus und die Bevölkerung von Horizon ist empört.Sofort nimmt die DSC wieder Handelbeziehungen auf. In Erinnerung an den ersten Krieg, in der die DSC den Planeten mit allen Mitteln beschützte, kann sich die DSC wieder schnell auf Horizon etablieren und gewinnbringende Verträge abschließen, während der C&B L-G alle Verträge gekündigt werden.Die finanzielle Situation der DSC bessert sich daraufhin wieder und die Flotte regeneriert sich.

2650

Trotz ertragreicher Handelsbeziehungen und intergalaktischen Handelsverträgen, muss die DSC kämpften, um die ursprüngliche Flotte wiederherzustellen, da massive Piratenangriffe und der anhaltende Kalte Krieg gegen die C&B-LG dem Unternehmen zu schaffen machen. Der DSC wird schnell klar, dass die Piraten von der C&B-LG bezahlt werden und einen Stellvertreterkrieg gegen die DSC führen.

2675

Die DSC ist die am meisten von Piraten angegriffene Firma. Viele Kunden und auch potenzielle Arbeitnehmer scheuen die DSC mehr und mehr, obwohl die DSC ihren Kampfverband stark aufgestockt hat und die meisten Überfälle abwehren kann.Kurz darauf hat die DSC erstmals einen Arbeitnehmermangel, trotz hoher intergalaktischer Arbeitslosigkeit.Durch den hohen Sicherheitsaufwand und zurückgehenden Aufträge wird wenig Gewinn in die Kassen gespült. Doch die Hauptfinanzader Horizon steht loyal hinter der DSC und so wird eine Verschuldung abgewendet.

2712

Die Piratenangriffe sind auf ein Höchstmaß geklettert, ebenso wie die militärische Abteilung der DSC, die eine Kampfflotte von 157 Schiffen und 2000 Soldaten unterhält, bei lediglich 86 Frachtschiffen. Die DSC-Führung entschließt nun, die Militärabteilung auch als eine solche einzusetzen und greift in den äußeren Systemen C&B Industrieanlagen, Bergbauwerke und Firmenkomplexe an, da diese nicht der UEE Gerichtsbarkeit unterliegen. Aus dem kalten Krieg wird ein offener, der fast 200 Jahre andauert.

2785

Der andauernde Konflikt mit der C&B-LG zehrt an den Reserven der DSC. Doch da der Gegner gezwungen ist, seine finanziellen Ressourcen in das Militär zu stecken und somit keine Geldmittel übrig sind, Piraten anzuheuern, lassen diese Angriffe stark nach. So schafft es die DSC mit der aufgestockten Kampfflotte und bereits erfahrenen Piloten und Soldaten einige Einrichtungen der C&B-LG zu übernehmen.

Die andauernden Scharmützel in den abgelegenen Systemen finden nur am Rand Beachtung der UEE und dessen Bevölkerung. Verschiedene Verhandlungen scheitern.

2850

Der Konflikt mit der C&B lockert auf. Statt monatlichen Gefechten gibt es immer weniger Kämpfe, was nicht zuletzt an den immer noch schwindenden Finanzen beider Parteien liegt.Während die DSC sich auf den Krieg konzentrieren musste, haben andere Firmen das ökonomische Ruder übernommen und sich im Intergalaktischen Markt einen Namen gemacht und etabliert. Die DSC unterhält nur noch die bereits bestehenden Handelsverträge und ist somit, im Verhältnis zu anderen Transportfirmen, die sich voll und ganz auf die Expansion konzentrieren konnten, zu einem kleinen Handelsunternehmen geschrumpft.

2912

Die DSC Flotte greift den Bergbauplaneten Minos an, der die Haupteinnahmequelle der C&B ist. Eine große Schlacht entfacht, bei der 1200 Menschen umkommen. Doch die DSC schafft es den Planeten, unter großen Verlusten, zu erobern.

Die C&B kapituliert und kurz danach geht das Unternehmen bankrott. Die DSC übernimmt die C&B, entlässt jedoch jeden einzelnen Mitarbeiter. In der folgenden Zeit verstärkt die DSC wieder das Transportgeschäft, verkleinert die erfahrene Kampfabteilung jedoch nicht und lässt diese, zum eigenen Unterhalt, auch externe Aufträge annehmen.Die Spionageabteilung wird nach dem Krieg abgeschafft, auch wenn einige Experten behaupten, dass sie nun unter dem Deckmantel der Erkundungsabteilung weiter fortgeführt wird.

2942

Die angehäuften Schulden sind wieder abbezahlt und die DSC sieht sich, im Vergleich zu anderem Firmen, wieder am Anfang des Transportgeschäfts. Die wenigen Handelsveträge sind im Vergleich zu früher nicht mehr so lukrativ und, als fast vergessenes Unternehmen, muss die DSC sich wieder ihren Platz in der Galaxie erkämpfen.

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————————————————-The DSC History in English!—————————————-

1951

Mark Gule founded a small shipping company with just two small cargo ships and named her “Deutsche SeaCargo“.The company had 50 employees and was limited to European Transport Business only.

Small cargo ships were not in demand at the time and the International markets were gaining even more importance. Thus, the company experienced little to no profit in the coming years. The fact that the Company had German wording in its name led to a serious reputation issue in general, considering the aftermath of the Second World War and its cultural implications.

1961

Mark Gule had to take yet another loan, after a small freighter, the “Frankfurt“, sunk due to mysterious circumstances in the German Ocean, also known as North Sea. Fortunately, insurance did pay for the loss, however 6 sailors died. Mark Gule combined the insurance payout and the money from his loan and bought a freighter that had about 10,000 tons of weight, which represented his first real impressive company asset. Thus, the DSC was able to participate in the International Trading and Transport Business from that moment onwards.

Some believed the company actively engaged in insurance fraud, in order to be able to finance the heavier and bigger freighter. However, even with several investigations committed to find proof of fraud, no evidence was ever found to confirm these beliefs.

1978

Company founder, Mark Gule, died and his son, Ralf Gule, was now the official CEO.

The Business consisted of five small freighters and three of the bigger ones with each 10,000 tons of weight. In addition to that, the company grew to employ 250 people.

Despite these assets, the DSC focused only on the European Transport Business instead of the International Transport Business. With hindsight, it was this false focus that led to smaller profits compared to other transport companies, which had already refocused for more global operations at the time.However, under the new lead by Ralf Gule, all of the small freighters were sold and a new focus on International Markets was set.

1988

The DSC fleet rose to impressive four large freighters, which all had around 10,000 tons of weight. All their focus was set for the International Markets and supported by 350 of experienced DSC staff. Through this change and restructuring of the former outdated business goals, the Deutsche Sea Cargo was able to gain large earnings and profits by using the general tendency for global business to her advantage. Thus, her worldwide market share was being on the rise.

2003

The DSC entered the stock market with an initial public offering (IPO) of US $100 per share.

2009

The worldwide financial crisis took its toll on the economy and the DSC was no exception and was hit as well. As imports and exports were in general decline, most of the DSC’s large freighters were idle. In order to survive under these new circumstances, the company had to recapitalise and balance its debt-to-equity ratio as well as ease payroll to improve liquidity. Throughout this process staff cuts in all departments led to a loss of half of all the company’s employees.

2012

The DSC ship the “Bremen“ had been raided and 18 sailors were taken hostage. In order to deal with this situation, the German government sent combat frogmen to liberate the hostages.

Unfortunately, the pirates were able to sink the ship and kill 10 hostages during the government rescue operation leaving a bittersweet victory and another financial loss to the DSC.

Because the company could not afford another major loss, security companies were hired to ensure the safety of all other remaining transport operations. Thus, the DSC had to let go of further staff in order to realise payment for these additional safety measures.

2014

June, two dozen employees commit suicide by jumping off the roof of the company building.After the initial shock, an investigation concluded that this erratic behaviour of usually average people was based on missing downloadable content, which had been expected to appear that same year.

2015

The global financial crisis has reached its peak forcing the DSC to sell two of their larger freighters in an attempt to stay in business. In addition to that, a reduction to the contingent of staff is implemented, which just left 65 people working for the DSC.

2040

After a general recovery from the global financial crisis, the DSC had successfully taken over several smaller transport companies and was a back as a major player at the European Transport Business Markets. The DSC’s shares were traded at around US $153 per share.

Since 2015 Germany evolved to one of the leading countries in the use of energy efficiency and renewable energy technologies, which influenced the DSC as a German based company to introduce these systems to their own propulsion systems within their freighters and move away from the use of fossil fuels.

Although clean to the environment, these systems don’t reach the same efficiency as fossil fuels as their technology was fairly new at the time. This disadvantage led to less profitability of the individual transport freighter and thus to the company as a whole.

Meanwhile, the company was in possession of impressive six large twelve thousand tons heavy freighters and an employee count of 500 people.

h2. 2056

One member of the security personnel serving on board the “Bonn” had been compromised by pirates and helped to capture the ship and take its entire crew hostage.

The DSC payed 50 Million Euro ransom, which led to the ship’s as well as the crew’s release.

However after this tragic event, all contracts with external security companies were terminated and a new department within the DSC dedicated to security was established.

Thus, the DSC’s own security division was born.

2086

Earth’s reserves of fossil fuels and other limited resources were almost depleted. As a direct result all prices rose up to new alarmingly high levels.Because the DSC refitted all its ships with renewable energy technologies in the past, she was able to use this former disadvantage over other less modern transport companies and gain a financial boost in order to buy several small transport companies.

The DSC established to have a whole fleet of 16 large 15,000 tons freighters with international business operations. In addition to that, staff increased to an astonishing 870 people.

Also, the colonisation of space received a boost through a newly developed propulsion system, which was powerful enough for interplanetary travel.After the successful colonisation of Mars, NASA allowed commercial companies to engage in normal routine provisioning and resupply transport operations.

After her general wellbeing at the time, the DSC accepts the challenge and started working to expand her operations towards Mars. Unfortunately, the DSC’s own developed transport ship didn’t receive flight permission as it was supposedly lacking significant security standards.

Thus, all further contracts regarding Mars were directed to the International-Mining-Corporation.

2125

4800 people died on Mars, because of a major malfunction of an atmosphere gas generator. As the public-eye was watching this tragedy closely, shares of the International-Mining-Corporation fell significantly among other companies related to the Mars industry.

Through this unfortunate event, the DSC was able to acquire all IMC’s shares in a hostile takeover and gain access to all its developed technologies and laboratories including but not limited to IMC’s mining & resource management as well as engineering divisions.

In order to incorporate all these new assets a new subsidiary company the DSC-Mining-Company had been created.

2157

The DSC introduced a newly developed small interplanetary freighter and used it throughout the continuation of the Mars-Colonisation-Program. However, larger transport contracts had been rejected by the DSC, because she feared further downgrades in her reputation.

In the later course of the Mars-Colonisation-Program one success hit the next and even the DSC’s tribute was honoured. Further profits were invested in new ships rather than speculated on the world stock market, all thanks to the recent achievements.

Thus, the Interplanetary Transport Business as well as the Mars-Colonisation-Program led to an increase of DSC staff to an incredible 2300 people, while at the same time DSC’s fleet was set at 14 medium 12,000 tons freighters and three Interplanetary freighters.

2125

The disaster on Mars, 4800 people died due to a defect of the generators for the atmosphere. during all mankind looking to the Mars project, the shares of International Mining Coorperation gone down.

The DSC buys the IMC and receives access to space exploration, mining and raw material extraction technologies as well as the engineers who developed this.

The DSC mining subsidiary of DSC is born.

2157

In the course of further Mars project, the DSC takes part to a first inerstellar space tug as a small supplier. Since the DSC fear about a damage to reputation at another failure , it rejects larger orders. But the Mars project will be a success and the DSC also honored for these human triumph. The DSC has established itself as one of the smaller main suppliers for the Mars and increased the space freighter fleet to instead put the win in the established world market.

Due to the space program , the number of employees rose to 2300, the earth maintains a fleet of fourteen now 12000T freighters and three space freighters.

2228

The Munich, a DSC class 3 freighter , explodes at the re-entry into the atmosphere of Earth, spreading debris over Berlin.

The 3 crew members die and by the cascading debris another 20 people. For the first time the companies are aware of the danger associated with space transport : The humanitarian, and after dozens of complaints of the families of the victims , the financial as well.

The DSC is already participating in transportdeals across the solar system with six class 3 and a small class 4 vessel. The overseas fleet has remained the same size with eighteen 15000t cargo freighters. But through this incident further efforts of the chief executive to strengthen the transports in space, are slowed down by the Board.

2263

Disappearance of the “Hamburg” , the previously only class 4 transporter , and another set of vessels, without a trace on the way to Neptune in Neso Triangle.

The second failure , which cost the company 123 million credits.

The CEO is ousted by the board. In the future, the priority , despite lower profits and a decline in international trading , reapplying the global seaborne market . The company leader ****, the only man who is interested on the interstellar market , rages.

The space fleet shrinks to a minimum in the following years. Leading engineers in spaceship tech left the company , and shortly thereafter , the DSC no more produces its own freighter. In future, the company only buys new freighters from other manufacturers.

2332

The profit margin decreases tremendously , despite the increase of the fleet to twenty 20000t freighters. Overseas shipment becomes less profitable and the interstellar transportation is served only on the sidelines with four class 3 freighters.

The new CEO also urges the space business , but rather the Board relies on cheaper labor .The Board loses much of reputation among the shareholders and the general public, as it more often does so, because unskilled laborers have working accidents and other misfortunes.

2358

The workers and trade union demands the resignation of the Executive Board without exception.

According to rumors and testimony the head of the company himself is supposed to have instigated the rebellion .After long negotiations, the Board is forced to give in to the pressure. Even before the board may be filled , the CEO restructures the company, all the investors are payed off and a small management is established of few people comprehensive to have full control of the company. With the name change to “Deutsche SpaceCargo” the new leadership explaines the withdrawal of the DSC from overseas business and fully focuses on interstellar trade.

2380

The leading governments of the world decide to form a global central government , in order to advance together as a unit in space.

The United Nations of Earth ( UEE ) .

The International trade market has been greatly simplified , with the new world trade zone the international business has become easier and cheaper.

The idea of ​​a national identity has lost its value and so remains the word “Deutsche”(german) in the company name of the Deutsche SpaceCargo (DSC) as a last small piece of national tradition to this days.

With this rethinking in the world, the interstellar business is rapidly gaining momentum and kindled a fierce competition between all kinds of interstellar service providers.

The DSC has now dismantled the overseas fleet and currently operates five class 3, three class 4 and 5 freighters.

2412

With increasing trade , the pirate activities have risen sharply. The DSC security teams can no longer manage the pirates without the support of fighter pilots. Then a pirate cartel overwhelm the security teams of two DSC freighter and hijack these. 15 DSC Trooper , 3 crew members and four pirates have died.

The pirates demand a ransom of 150 million credits in order to free the remaining 32 hostages. But the UEE military manages to free the them.

To be prepared against the growing risk of potential pirate attacks ,the DSC establishes a security department with a task force which consists of combat ships, boarding teams and even light infantry units.

2438

The first contact with an alien race. Shortly after contact a trade and peace agreement between the UEE and the so-called Banu is established. DSC makes no business relations with the Banu and instead it uses its own explorations.

The DSC is expanding rapidly. In the following years it earns big profits and increases its fleet. Nevertheless, the DSC remains quite insignificant in intergalactic space. Yet. The fleet of DSC fleet has increased to 26 ships, the number of employees increased to 2300.

2472

Despite the rapid colonization in space the real boom began with the overpopulation of Earth. The DSC has discovered a planet in the western galaxy and can establish itself as the main supplier .

In the next few years, “Horizon” is a safe and stable source of income , since the planet has high growth rates.

The DSC trade association has grown to a size of 42 freighters of all genres, which are protected by 50 small to heavy fighters and 3 frigates.

2524

The DSC expands to the planet Terra and uses this, alike the UPE , as an advanced headquarter to better cover the eastern regions of the galaxy. This drives forward the progress of the exploration in this area.

2539

The exploration ships of the DSC discover a new, habitable planet and build first plants. However, the “Clyfe & Benner Logistics Company” is also represented on this planet.

A dispute over supremacy on the planet kindled that expands into an armed conflict between the two companies . To date, it is not clear which company has discovered the planet first and who is responsible for the bloody end of this dispute .

This conflict lasts three months and Costs 250 lives. Only by engagement of the UPE ,which confiscatet ownership of both companies and ascribes them to itself , the conflict is ended.

2541

A new alien race is discovered, the “Tevarin” which attack the UPE immediately and invade the western systems. Besides, Horizon is hard hit and as a main supplier of the planet the DSC intervenes in the war and tries to protect the planet, its most important source of income, under heavy losses. The first big application for the combat unit.

However, in spite of the technical inferiority of the attackers the DSC armed forces suffer heavy losses due to lack in education as well as the equipment which was specified up to now on pirate’s attacks and not for an open war. At the end of the war the combat unit almost does not exist any more and the planet is almost destroyed.

The DSC sees itself in renewed financial problems and the Clyfe & Benner Logistics use the chance to set up on the planet and to edge out the DSC. Now the DSC loses its main finance vein after the expensive war. The DSC evaluates this process as a bare revenge act for the events on Korrol. However, also after many hearings and complaints the UPE sees no occasion to react.

2550

A series of terrorist attacks after to the Tevianic war, do not spare the DSC. A Communications Office on Terra falls victim to a bomb, in which 64 people lost their lives .

However, unlike the previous attacks, no Xian technology was used in this attack on the DSC office. After missing investigation by the UEE the DSC engages its own dedicated agents who investigate this incident. Shortly thereafter, it is clear that the Clyfe & Benner Logistics wanted to inflict further damage to the DSC under the guise of the terrorist attacks.

After repeatedly not getting help from the UEE the DSC has hired own agents. Despite the ongoing financial problems the DSC builds a Intel Department and starts a Cold War against the C & B Logistics. The next few years slander campaigns are made, industrial espionage and even assassinations .

The rest of the fleet , consisting of 47 freighters and 12 combat ships , has now retreated its business to the safe core systems and primarily operates there in order to minimize further risks .

2602

The Tevarin again attack the UEE .

An agent of the DSC , which is undercover in the C & B Logistics headquarters, gives out false information , according to which the Tevarin are planning a major attack on Horizon, C & B Logistics withdraw all ships and employees from the planet. A large part of the supplies are absent and the people of Horizon are disgusted.

Immediately the DSC reestablishes trade relations. In memory of the first war in which the DSC proteced the planet by all means, it can again quickly regain and conclude profitable contracts on Horizon, while the C & B Logistics contracts are being terminated .

The financial situation of the DSC is improving again and the fleet regenerates.

2650

Despite of profitable trade relations and intergalactic trade treaties the DSC has to fight to restoring the original size of the fleet, because there are massive pirate attacks and the continuing Cold War against the C&B Logistics. The DSC knows that the pirates are paid by C&B Logistics and that they are leading a proxy war against the DSC.

2675

The DSC is the most frequently by pirates attacked company. Many customers and potential employees shy away from the DSC more and more, although the DSC has greatly increased its combat unit and can fend off most attacks .

Shortly thereafter, the DSC has a workers shortage for the first time, despite high intergalactic unemployment..

Due to the high security costs and declining orders there is only a little profit. But the main financial artery Horizon remains loyal to the DSC and the indebtedness can be averted .

2712

The pirate attacks climbed to the highest level, as well as the military department of the DSC , which maintains a fleet of 157 ships and 2000 soldiers , at only 86 cargo ships . The DSC leadership now decides to use the Military Department as such and engages the C&B industrial plants in the outer systems, mining plants and corporate complexes, since these are not subject to the jurisdiction of UEE . The secret cold War becomes an open conflict, which lasts almost 200 years.

2785

The continuing conflict with C&B Logistics eats away the reserves of the DSC. However, because the opponent is forced to put his financial resources into the military, and therefore no funds are left to hire pirates, these attacks considerably subside.The DSC, with its increased battle fleet and already experienced pilots and soldiers, manages to take over the control of some of the facilities of C&B Logistics.

The ongoing skirmishes in the solitary systems are only noticed faintly by the UEE and its people. Various negotiations fail .

2850

The conflict with the C&B relaxes. Instead of monthly battles, there are fewer and fewer fights, which is partly due to the still dwindling finances of both parties.

While the DSC had to focus on the war , other companies have adopted the economic rudder, made ​​a name and established themselves in the intergalactic market . The DSC only maintains the already existing trading agreements and is thus shrunk, relative to other transport companies that could fully concentrate on expansion, to a small trading company.

2912

The attack of the DSC fleet on the mining planet Minos, which is the main source of C&B, sparked a great battle , in which 1,200 people die. The DSC conquers the planet with great losses.

C&B capitulated, and shortly thereafter the company goes bankrupt. The DSC absorbs C&B, but dismisses each individual employee. In the following time the DSC once again strenghtens the transportation business but does not shrink the experienced combat divisions, which does not shrink and leaves them also accept external orders on their own account.

The espionage department will be abolished after the war , although some experts claim that it is now being continued under the guise of exploration department.

2942

The accumulated debt is paid again and the DSC sees itself at the beginning of the transport business, in comparison to other companies. The few trade agreements are minimal in comparison to the older days. The DSC will have to fight again for its place in the galaxy .

Manifesto

Liebe Interessenten an unserer DSC. Bitte eventuelle Bewerbungen in unserem Heimatforum dem Star Citizen Headquarter, kurz HQ genannt, verfassen. Dazu bitte einfach auf unten stehendes “Bewerbung” klicken und man wird in unserem Rekrutierungskanal im HQ weiter geleitet werden, gegebenenfalls ist dort dann ein kostenloser Account zu erstellen. Sollte dies nicht gewollt sein besteht die Möglichkeit den HQ TS z unutzen auf dem wir meist zu finden sind, die Adresse lautet: 5.196.101.107:9989 Uns ist aus uns unerfindlichen Gründen hier auf RSI nicht möglich dem Bewerber zu Antworten. Man kann nur annehmen oder ablehnen. Das ist nicht in unserem Sinn, da wir unsere Bewerber gerne persönlich kennen lernen möchten und ihnen auch die Möglichkeit geben wollen, uns kennen zu lernen.

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MANIFESTO Deutsche Version erdacht von SEV

Die Deutsche SpaceCargo wurde aus dem Star Citizen HQ heraus gegründet. Diese stellt einen Handelsverband mit Sicherheitsaufträgen, sowie anderweitige Spezialisierungen wie Rohstoffförderung und Erkundung dar.

Die Richtlinie der DSC ist es, die spielerischen Möglichkeiten von Star Citizen so weit wie möglich abzudecken, ohne der dunkle Seite der Piraterie zu verfallen und stattdessen diese zu bekämpfen.

Die Mitglieder setzen sich aus den verschiedensten Altersklassen zusammen und lassen sich einen hohen Spielraum frei, was Onlineaktivität und -zwang angeht.
Die Hauptmotivation der DSC besteht darin, nicht der “beste oder erfolgreichste” Clan zu werden, sondern Spaß an der Gemeinde und am Spielen zu haben.

Bei der DSC entscheidet jeder selbst inwieweit er sich beteiligt, damit auch Leute im erfahrenen Lebensstadium, mit Kindern und Frau, sich einer Gemeinschaft anschließen können.

Trotzdem setzt die DSC auf eine klare Struktur, bei der auch Piloten, die ein taktisches, Rollen- oder einfach nur ein gemeinschaftliches Spiel wollen, nicht zu kurz kommen.
Verschiedene Staffeln sind bereits im Aufbau, die auf dem taktischen, Handel basierenden Spiel und Rollenspiel beruhen.

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Was solltest Du mitbringen?
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Hauptsächlich Engagement, mit einer Gemeinschaft zusammen zu arbeiten und bestimmte Ziele zu erreichen.
Teamspeak 3 ist dafür natürlich ein tolles Mittel, bei dem sich jetzt bereits Verbindungen und Freundschaften aufbauen.

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Was wird von Dir erwartet?
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Wie gesagt, kannst Du Dich soweit beteiligen wie Du es möchtest. Auch jemand, der nur gerne im Forum mitliest und auf das fertige Spiel wartet, ist willkommen. Wir setzen keine „Du musst mindestens 1x am Tag Online sein“ Frist voraus.
Natürlich sind Mitglieder, die sich einbringen und Ihren Teil beitragen, sehr gern gesehen.

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Betreibt Ihr Rollenspiel?
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Die DSC ist nicht die typische Rollenspiel-Gilde. Im OrgTool auf RSI haben wir diesen Punkt angegeben, da bei uns auf jeden Fall die Möglichkeit dazu besteht. Wer sich bei uns mit anderen zusammenschließen möchte um Rollenspiel zu betreiben, findet bei uns eine offene Gemeinschaft, es ist aber keine Pflicht oder Vorgabe.

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Ich möchte in Star Citizen auch Grauzonen abdecken, geht das?
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Die DSC distanziert sich von Piraterie, Angriffe auf andere Spieler ohne einen triftigen Grund oder andere unnötige feindselige Handlungen. Stattdessen setzen wir auf das Miteinander, was nicht Schmuggel oder Kopfgeldjagten ausschließt, ganz im Gegenteil. Wir wollen das Spiel, soweit es geht, ausschöpfen.

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Welche Regeln gibt es?
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Da Star Citizen noch lange auf sich warten lässt, ist eine reguläre Clan-Regelung derzeit noch nicht gegeben. Es gibt bereits einige Ansätze, aber ein festes Regelwerk, ist derzeit nicht vorhanden bzw. zurzeit überflüssig.

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Warum sollte ich dann jetzt der DSC beitreten?
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Gar nicht! Wenn du nicht das Gefühl hast, in dieser Gemeinschaft glücklich zu werden, gibt es keinen besonderen Grund mit dem wir Dich ködern wollen.
Wir sind nicht drauf aus, besonders groß, oder extrem erfolgreich zu werden.
Wenn Du nur das willst, bist Du bei uns falsch.

Charter

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CHARTER Deutsche Version erdacht von SEV

Für Kunden

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