Gemeinschaft deutscher Zocker / GDZ

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History

Aufstieg und Fall der GdZ

Die GdZ wurde 2010 von Casinobesitzern, privaten Wettbüros sowie Spielern der Oberklasse, den so genannten “High Rollern” gegründet.
Dieses Konsortium wurde geschaffen um dem immer stärker werdenden Betrugs- und Manipulationsversuchen der Kartelle Herr zu werden.

Nach den ersten sehr erfolgreichen Jahren des Konsortiums wurden die Kartell-Aktionen derart stark, aggressiv und blutig das 2070 ein weltweites Verbot von Glücksspiel , durch fast alle Staaten der Welt, erwirkt wurde.
Um nicht in die Illegalität abzudriften, musste sich die GdZ umorientieren. Das Konsortium entschloss sich die enormen Gewinne aus dem Glücksspiel zu nutzen um in unterschiedlichen Bereichen Investitionen zu tätigen. Nach über 12 Jahren und diversen misslungenen Investitonsversuchen, die Milliarden an Geldern verschlangen, erbrachte ein als Nebeninvestition geplantes Projekt, einen überragenden Erfolg.
Eine Expedition, die in die Marianengraben führte und von der GdZ hauptfinanziert wurde, brachte eine der ergiebigsten Erzminen zu Tage.Welche sich nicht durch die Menge, sondern die auf der Erde, sehr seltenen Erze und Mineralien enthielt, auszeichnete. Die gefundenen Erze wurden für die neuen Antriebe der RSI unerlässlich, da diese nur an wenigen Punkten auf der Erde zu finden waren. Die neue Technologie, der damit verbundene Wirtschaftsboom und der frisch erweckte Entdeckerdrang der Weltbevölkerung , brachte der GdZ Milliardenprofite und einen neuen Ansatzpunkt….

2100
Neben weiteren Minenprojekten auf der Erde, wurden die ersten sehr spekulativen
Projekte im extraplanetaren Bergbau im Sonnensystem finanziert. Welche sich als recht
profitable und mit einigen Ausnahmen als relativ sicher erwiesen.Um an bisherige Erfolge
anzuknöpfen startete die GdZ eine neues Superprojekt, die Mitfinanzierung des Mars-Terraforming. Dort wollte die GdZ ihr Portfolio erweitern, aber…

2125 nahm das sehr erfolgversprechende Projekt, mit der Marstragödie in der
fast 5000 Menschen ihr Leben verloren, eine abrupte Wendung.
Die Reaktion des Marktes war fatal. Unter den Anlegern, Groß wie Klein brach Panik aus. Alle wollten ihre Anteile an der GdZ loswerden. Was den Kurs extrem in den Keller fallen ließ und die GdZ nahe an den Rand des Bankrotts brachte.

Mit der erfolgreichen Beendigung des Marsterraformingprojekts 2157 und den daraus
resultierenden Gewinnen, kam die Gdz nicht nur wieder auf die Beine, sondern
hatte auch wieder ein sehr ansehnliches Budget zur Verfügung.

Das 2. Superprojekt das 2232 von der GdZ teilfinanziert wurde; den ersten “slow burn”
Colonial-Flug von “Artemis” in das nächstgelegene Sternensystem, war ein weiterer
Misserfolg. Dieser brachte durch die vorher eingearbeiteten Sicherheitsmaßnahmen und
Regulatoren auf dem Finanzsektor, die GdZ zwar ins wanken, erwischte diese aber nicht wie beim ersten mal kalt . Doch litt die Motivation des Marktes in heikle und spekulative Projekte zu investieren extrem darunter. Die GdZ war daraufhin gezwungen große Einnahmeeinbussen hinzunehmen und sich auf ihr bestehendes profitables Standbein
zu konzentrieren. Die Investition in Minenoperationen im Sonnensystem…

Erst mit der Entdeckung 2271 des ersten Sprungtores wurde das Interesse der Öffentlichkeit
für Entdeckungoperationen wieder geweckt. Dadurch wurde auch nach und nach das Interesse von Groß- und Privatinvestoren geschührt….

Mit steigenden Profiten im extraterrestrischen Bergbau wuchs das Interesse an den immer sicherer werdenden Investitionen. Alsbald wollte jeder schlaue Mensch mit Geld auch etwas von den „Weltallerzen“ abhaben. Schnell fühlte man sich an das 19. Jahrhundert erinnert, denn alle waren in Goldgräberstimmung und es gab viel zu viele Firmen die Investitionen in Explorationsprojekte anboten. Aus wirtschaftlicher Sicht war der Markt für die, zu diesem Zeitpunkt hoch profitable GdZ dadurch relativ schnell wieder unwirtschaftlich gewurden.
Deswegen entschied die GdZ-Führung ihr beträchtliches Kapital dazu aufzuwenden, selbst Operationen zu planen und durchzuführen. Durch die anfänglichen Spekulationen auf Such- und Abbauoperationen hatte die GdZ eine große Zahl an Fachleuten und Experten sowie Ingenieuren und Piloten unter Vertrag, die das Umorientieren sehr vereinfachten und direkt für Erfolg sorgten.Vom anfänglichen Anmieten der Schiffe ging man schnell dazu über sie selbst zu kaufen oder bauen zu lassen. Schon nach wenigen Jahren hatte die GdZ eine kleine Operationsflotte aus Langstreckenforschungs-, Bergbau- und Raffinerieschiffen zu denen auch eine kleine Flotte von Grossraumtransportern und Tankern gehörte, welche sie über die Jahrhunderte weiterhin ausbauten und modernisierten…

Die erwirtschafteten Gewinne aller Corporations waren so enorm, dass es kam, wie es kommen musste, die Kriminellen wollten ihr Stück vom Kuchen ab haben. So begann eine neue Phase der Piraterie.
Nach einer Reihe von sehr kostspieligen Überfällen veranlasste die GdZ-Führung das
Anheuern von freien Söldnern, die aber mit der Größe des Unternehmens nach einigen Jahren völlig überfordert waren. Als Konsequenz rief die Führung einen konzerneigenen
Sicherheitkorbs ins Leben, welcher anfangs mit den vertragstreuen Söldnern der Firma besetzt wurde, später dann durch eigene ausgebildete und trainierte Streitkräfte aufgestockt und ersetzt wurde. Über die Jahrhunderte hinweg entwickelte sich die GdZ zu einem
der führenden und profitabelsten Entdeckungs- und Bergbaukonzernen der Menschheit….

Hunderte Jahre später wurde ein Gedankenspiel, das als PR-Gag gedacht war, versehentlich veröffentlicht. Die Resonanz der Investoren, Vertragspartnern, Freelancer und sogar anderen Corporations war so enorm, dass knapp 5 Jahre später das größte je dagewesene und von Menschen geplante Projekt begonnen werden konnte. .
Die GdZ brachte nahezu ihr gesamtes Kapital und fast ihre gesamte Flotte auf um diese
7 Jährige Operation zu ermöglichen. Am Ende betrug die Zahl der Schiffe in der Flotte,
bestehend aus Freelanzern, Vertragspartnern, Verpflichteten Söldnern ,dem
GdZ-Sicherheitkorbs, der GdZ Operationsflotte und speziell für dieses Unterfangen gebaute Schiffe, an die dreitausend Schiffen.
Dazu zählten Schiffe Verschiedenster Bauarten und Generationen. Angefangen von den alten Bergbauschiffen der Prometeus-Klasse bis hin zu den Neuesten, wie der Orion
und Prospector. Sowie Supertransporter die extra für die langen Transportwege dieser Operation umgebaut wurden. Auch in punkto Sicherheit wurden keine Kosten gescheut.
Neben dem Sicherheitkorbs wurden freie und vertrauenswürdig befundene Söldnertruppen bzw. Flotten angeheuert und Bestens ausgerüstet. Der Kern des Sicherheitkorbs
bildeten 10 Zerstörer der Javelin-Klasse, knapp 60 Idris-Fregatten und diverse Schwadronen leichter, mittlerer und schwerer Jäger. Um die Besatzungen der Schiffe mit allem notwendigen zu versorgen, wurden mehrere Schiffe der Endeavor-Klasse vergrößert und dabei zu Agrar und Erholungsplattformen umgebaut. Sogar ein altes Schlachtschiff der Poseidon-Klasse wurde in ein Larzerettschiff, mit über 400 Ärzten und Krankenschwestern an Bord, umgebaut.
Die ursprünglich als PR-Aktion geplante und nun die größte je dagewesene Mission musste selbstverständlich gebührend gefeiert werden. So kam es, dass über 200 Milliarden Menschen, im gesamten Universum, das Specktakel des parade-ähnlichen Starts von der Erde zum eigentlichen Sammelpunkt sahen.

Der eigentliche Start der Operation sollte aus taktischen sowie organisatorischen Gründen
4 Tage später in einem anderen System stattfinden, das besser dafür geeignet war ….

2910 Und dann kam der Kampf in Vega
Aus Gründen die nicht recherchiert werden konnten, sprang ein großer Teil der Vandoolflotte die den Träger der Squadron 42 angreifen sollte, in das benachbarte Nul-System,wo sich die Expiditionsflotte gerade sammelte und organisierte. Durch das Chaos, dass durch die Neugruppierung der Flotte entstand, konnten die Vandool die Verteidigung des
Sicherheitskorbs mit Leichtigkeit durchbrechen und fanden reiche Beute unter den Zivilschiffen. Trotz heftiger Kämpfe konnte das Sicherheitskorb keines der 3 bekannten
Sprungtore, welche durch Kreuzer der Vandool blockiert waren freikämpfen. Nur wenige
Schiffe und Besatzungen haben das Massaker mehr oder weniger Überstanden…
Und so war der Fall der GdZ an seinem strahlensten Tag besiegelt…..

So wurde die Sternstunde der GdZ laut Medien und Beobachtern zu ihrem Untergang.

Die wenigen überlebenden Angehörigen der Gründerfamilien, die durch einen Wink des Schicksals nicht mitreisten, hatten noch etwas Kapital und ein paar Schiffe zur Verfügung. Glücklicherweise hatte man Erfahrung mit Rückschlägen, die die Existenz der Corporation bedrohten.Also versuchten die verbliebenen Gründerfamilien das Vermächtnis der GdZ wiederzubeleben.und eines Tages die GdZ in neuem Glanz erstrahlen zu lassen….

Leicht hatte es die einst größte und ruhmreichste Corporation der Menscheit nicht. Die nun viel größeren und mächtigeren Konzerne machten es der GdZ in allen Belangen so schwer wie sie nur konnten. Denn man wusste um die Gefahr, würden sie wieder zu altem Glanze zurückfinden.

Wir schreiben das Jahr 2950 und es ist wieder an der Zeit das die neue Generation die Führung des Unternehmens übernimmt. Die Herren Hansen, Fujas und Gigian beginnen damit alle alten Schiffe zu verkaufen und nutzen ihr gesamtes Kapital dafür die Flotte mit neuen Schiffen zu bestücken. Alex “DopeEx” Hansen wird fortan der Kapitän der Polarstern des Typs Carrack und übernimmt damit den Geschäftszweig für Erkundung, Handel und Forschung. Olli “Daedalus” Gidian ist der Kapitän der Gneisenau des Typs Orion und übernimmt das Geschäft im Bereich Bergbau und Recycling. Gabriel “KungFujas” Fujas übernimmt das Kommando der Marmota vom Typ Starfarer Gemini und wird fortan im Bereich für Transport, Logistik und Dienstleistung tätig sein.
Da keiner der Familienteile des Sicherheitscorp überlebt hat wird den Schutz eine externe Gesellschaft übernehmen.

Wirst du dich ihnen anschließen?

Manifesto

Ziele unserer Organisation:

  • Spass am Spiel!
  • Abdeckung der Gebiete Handel / Industrie / Mining / Exploration / Headhunting / PVP & PVE
  • Zusammen ins Verse starten und sich auf unserem TeamSpeak Server Kennenlernen. (IP: gdz-es.de)
  • Kein Stress, jeder hat ein RL!
  • Sich in unserem Forum austauschen.

Charter

Erkundungs-, Handels- & Forschungsflotte

Geführt von Flottenadmiral Alex “DopeEx” Hansen

In diesem Teil der Flotte wirst du dich auf spannende Abenteuer im Bereich des Erkundens und Forschens begeben, dazu gehört aber auch der Handel quer durch die Galaxie mit den unterschiedlichsten Menschen und Spezies. Dies stellt dadurch die Speerspitze in unserer Organisation dar und gibt dir die Möglichkeit, die weiten des Alls zu erleben und zu genießen….

derzeitige Schiffe:

  • Das Flaggschiff die Polarstern – Carrack
  • Die Alexander von Humboldt – Freelancer DUR

Bergbau & Recycling Flotte

Geführt von Flottenadmiral Olli “Daedalus” Gidian

Die Schiffe dieses Flottenteils zählen nicht zu den schönsten der Flotte sind aber die Arbeitstiere der Organisation. Ihre Besatzungen sind immer bestrebt so effizient wie möglich, die wertvollen Mineralien auf den Verschiedensten Himmelskörpern zutage zu fördern. Sie scheuen sich nicht sich die Hände schmutzig zu machen und stellen sich der Herrausforderung die wertvollsten Dinge aus den unwirklichsten Orten zu holen.

derzeitige Schiffe:

  • Die … – Prospector
  • Die Gneisenau – Orion

Transport-, Logistik & Dienstleistungsflotte

Geführt von Flottenadmiral Gabriel “KungFujas” Fujas

Diese bildet das Rückgrat unserer Organisation und stellt sich jeder noch so großen Herausforderung innerhalb als auch ausserhalb der Organisation. Ihr steht das größte Arsenal an dezidierten Schiffen zur Verfügung um die Vielfalt an Aufgaben zu bewältigen und diese zu meistern.

derzeitige Schiffe:

  • Die Marmota – Starfarer Gemini
  • Die Rupicapra – Freelancer MAX

Sicherheits Flotte

Infotext in arbeit…