Roberts Space Industries

Iridium Interstellar / IR77

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    Freelancing
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    Social

Wir sind eine kleine familiär anmutende Spielergemeinschaft, die auf das Rollenspiel fokussiert ist, ohne die Mitspieler dabei einschränken zu wollen.

Demzufolge lautet unser Motto “Keine Ränge – keine Zwänge”.
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Iridium Interstellar ist Mitglied der PAKT-Allianz.



History

Das Stanton System 2949:

Port Olisar war wie eigentlich jeden Tag, der Dreh und Angelpunkt für alle Art von Geschäften im Stanton System. Hier hatte selbst der kleine Schmuggler – mit einem niedrigen CrimeStat – noch die Möglichkeit zu landen und ein paar Credits zu verdienen. Diese wiederum auszugeben war eher das geringere Problem.

Die alte Station bot viele Möglichkeiten ein Schiff aufzuwerten, zu verändern oder gar neu zu erwerben. So hatten an diesem Tag Anfang der Jahres 2949 fünf bisher komplett voneinander unabhängige Sternen-Bürger Ihren Weg nach PO gefunden.

Ama stand an dem Counter bei Dumper´s Depot, um die nächste Lieferung für seine Origin 890 Jump abzuklären. Er hatte sie gerade – inkl. eines entsprechenden Vermögens – geerbt.

Ama Aelrha

war der vollständige Name. Seine Erdeneltern hatten ein Faible für Fantasy und da besonders für elfische Rassen. Nun waren sie nicht mehr da, hatten Ihm einen batzen Credits hinterlassen und seinen besonderen Namen.

Er lebte mit diesen Namen schon mehr als 40 Jahre. Nach seinem Militärdienst mit gehobener medizinischer Ausbildung wusste Ama zuerst gar nicht was er mit all der freien Zeit anfangen sollte. Hals über Kopf überschlugen sich dann jedoch die Ereignisse und da stand er, ein wenig überfordert, gerade die 890 Jump in Empfang nehmend, die ihm aus Area 18 hierhin geliefert wurde. Die Überführungscrew hatte so eben alle wichtigen Dokumente und Zertifikate per MobiGlass übermittelt, nun war er offiziell der Besitzer dieses Luxusschiffes!

Dehni

setzte hart mit seiner Ares Inferno auf Port Olisars Landedeck auf. Er blutete, die Computerstimme meldete nur: “Landung erfolgreich!”. Über sein MobiGlass setzte er sein für den Notfall vorprogrammiertes Makro ab und erhielt Sekunden später die Bestätigung. Gerade noch konnte er die Reparaturdrohnen um sein halb zerstörten schweren Jäger aufsteigen sehen. Die Warnlichter hüllten das gesamte Cockpit in ein tiefes Rot, genau die gleiche Farbe, die sein normalerweise weißer Flightsuit jetzt angenommen hatte. Das Blut aus mehreren tiefen Wunden färbte fortschreitend seinen Anzug. “Pilot?” Hörte er eine Stimme in seinem Helmfunk fragen, “Pilot Dehni? Seid ihr noch am Leben?”. Er fiel in Ohnmacht.

Janosch

konnte kaum noch etwas richtig erkennen. Der Synthalcohol hatte in den letzten Stunden seine Sinne vernebelt. Die verdammte UEE! Oder besser gesagt, die verfluchte Navy der UEE, die Special-Corps, hatten Ihn nach 3 Jahren unehrenhaft aus der “Luftschleuse” befördert. Angeblich habe er zu hohe Kosten verursacht und war nicht mehr tragbar. Die vergangenen zwei Monate waren nur noch sehr schwammig in seinem Hirn vorhanden. Meistens bestand sein Alltag aus saufen, Schlägereien und einer Prostituierten. Wenn er nüchtern war, erledigte er kleine Be- und Entlade Aufträge mit dem typischen ARGO MPUV auf Port Olisar. Das und der übrig gebliebene Sold hielten Ihn die letzten 90 Tage über Wasser. Die letzte Woche hatte es allerdings in sich, und wenn Janosch Jacobs so weitermachte, wäre die Luftschleuse sicherlich eine kurzfristige aber effektive Lösung, um dieses Leben zu beenden.

Fertig! Endlich war die Schicht beendet und

Hendrick

konnte sich nun seiner Leidenschaft, der Quantum/Jumpdrive Optimierung voll und ganz widmen. Er war in das Thema so vertieft, dass ihn die Doppelschicht nicht davon abhalten konnte, sich noch einmal in die Aurora – die seit Tagen im Hangar stand, zu schwingen und dort die restliche Zeit rumzuschrauben. Hundemüde schlief er in der Koje des kleinen Schiffes ein. Der Vorteil war klar, spätestens in 10-12 Stunden käme die Wartungscrew um ihn raus zu scheuchen. Dann würde er erneut in den Verbindungsröhren von Olisar rumkriechen und alte und neue Tech-Lecks flicken. Was Langweiligeres kann man sich als Quantentechniker eigentlich nicht vorstellen. Jedoch bringt der Job so einige Benefits mit sich und ohne diese hätte er sich die Aurora nicht leisten können. Er hatte einen Plan, und Schritt für Schritt arbeitete er diesen ab, so wie er es einst gelernt hatte.

Die Crew der Mole zog sich gerade um,

Timothy

bedankte sich kurz und bündig über den internen Funk des Mining-Schiffes für die Zusammenarbeit. Er richtete die VTOLs wieder auf, zog den Flightstick zu sich und gab vorsichtig mehr Schub auf die Haupttriebwerke. Diese surrten angenehm und führten den Steuerbefehl in Sekundenschnelle aus. “Zurück nach Hause!” dachte er, während er Port Olisar auf der Karten suchte, um den Quantumdrive für den Sprung vorzubereiten. Auf dem HUD der Mole tauchte der Marker auf, der sehr nahe am Crusader Gasriesen lag. Zuhause! Dazu war die alte Station in den letzten 12 Monaten geworden. Ursprünglich war aber seine Heimat das Oberon System und dort würde er auch eines Tages wieder zurückkehren. Vielleicht sogar schneller als er es dachte!

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Ein etwas über 1 Million hoher Credits-Betrag verschwand im Nu von Ama´s Konto. Somit war seine 890J für die nächsten 24 Stunden im Trockendock der Station, um mit den neuesten QuantumDrive, Schilden, Kühlern und Kraftgeneratoren ausgestattet zu werden. Zudem sollten alle Schäden beseitigt werden und die Luxus-Space-Yacht voll aufgetankt bereit stehen.

1 Million Credits, Ama schaute in die Menge. Hier gebe es sicherlich ein paar Kandidaten die Ihn für diese Summe sofort die Kehle durchgeschnitten hätten. Das MobiGlass meldete sich erneut mit der kurzen Info, dass eine kleine Suite für Ihn bereitsteht. Einer der Vorteile als Mitglied im 890J Club, man schlief eigentlich immer recht gut. Er grinste in sich selbst und schloss das MobiGlass. Bääm! Der besoffene Typ bekam einen linken harten Haken mitten in den Magen. Den nächsten wehrte er allerdings ab und verpasste seinem Gegenüber eine Rechte die es in sich hatte. Der so Getroffene taumelte nach hinten und konnte noch von dem Security Guard aufgefangen werden. Die beiden anderen Wachen nahmen den besoffenen Typen ohne Gegenwehr unter die Arme und schleppten ihn an Ama vorbei. Shit! Er kannte den Typen! “Aaama! Hey da bist du jaaa!” schrie der Besoffene und lachte dabei. Die Guards blieben stehen und fragten:” Sie kennen den Herren hier?”

Manifesto

Ursprünglich gegründet als “Raumhafen Orion” hat sich die Organisation nunmehr weiterentwickelt und deckt unter dem neuen Namen “Iridium Interstellar” außer der Piraterie alle Spielmechaniken ab, die Star Citizen bietet.

Dazu untergliedern wir auch im Hinblick auf später beschriftbare Schiffe die Organisation [nur Lore-mäßig] in verschiedene Erwerbszweige:

  • Iridium SpaceWorks für den Industriebereich
  • Iridium SpaceLine für den Personentransport
  • Iridium SpaceCargo für den Warentransport und -handel
  • Iridium SpaceForce für den Werkschutz
  • Iridium SpaceCare für die medizinische Abteilung
  • Iridium SpaceEx für die Forscher und Entdecker

Doch nicht nur der reine Gelderwerb steht im Fokus des allgemeinen Interesses, es sollen auch Angriffe und Vergeltungsaktionen gegen die Vanduul geflogen oder ausgedehnte Expeditionen in die Tiefen des unbekannten Raums unternommen werden, in der Hoffnung, neue Sprungpunkte zu finden oder gar unbekannte Planeten zu entdecken. Für all diese Aktionen stehen uns eine mehr als ausreichende Anzahl geeigneter Schiffe zur Verfügung, die natürlich auch von unserer eigenen Forschungsabteilung immer mit den fortschrittlichsten und besten Komponenten versehen werden.

Abhängig von der tatsächlichen späteren Hangar-Mechanik und den bei Release zugänglichen Sternensystemen ist geplant, mit zwei Ausgangspunkten zu beginnen, von denen dann die jeweiligen Aktionen starten. Dies soll einmal der Heimathafen des Unternehmens ‘Iridium Interstellar’ sein, gelegen im gesicherten Bereich der UEE, und zum anderen der vorgeschobene Außenposten ‘Raumhafen Orion’. In welcher Form dieser Außenposten realisierbar sein wird – ob als tatsächlich betreibbare Station, als stationärer Outpost oder in Form einer Kraken Privateer – wird sich in der weiteren Entwicklung des Spiels ergeben.

Von dieser Station, dem Raumhafen Orion, wird bereits jetzt schon täglich ein 24-stündiges Musikprogramm gesendet, das in naher Zukunft zu einem Talkradio/Podcast mit interessanten Themen und Gesprächen rund um Star Citizen ausgebaut werden soll.

Jetzt Live hören

Charter

  • Spielziele:

Oberstes Spielziel soll sein, in angenehmer und freundschaftlicher Atmosphäre seinem Hobby zu frönen, nämlich die ‘Best Damn Space Sim Ever’ zu spielen und dabei zusammen Spaß zu haben

Hierbei soll auch der Rollenspielbereich nicht zu kurz kommen, allerdings verstehen wir uns nicht als reine Hardcore Rollenspielgruppe. Nichtsdestoweniger betreiben wir das Spiel mit einer gewissen Ernsthaftigkeit und erwarten bei Zusagen und Verabredungen auch eine entsprechende Zuverlässigkeit unserer Mitglieder.

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  • Struktur:

Bei uns gibt es keine Ränge oder hierarchische Strukturen

Das bedeutet nicht, dass während eines Spielevents Chaos und Anarchie herrschen, sondern es gibt natürlich innerhalb einer Spielsession Kommando- und Befehlsketten (gerade unter dem Rollenspiel-Aspekt gesehen), die sich aber aus dem jeweiligen Szenario ergeben und vorher unter den Spielern festgelegt werden.

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  • Spielmechaniken:

Ausgenommen ist und bleibt jede Form der Piraterie, definiert als aggressives Vorgehen gegen menschliche Mitspieler und deren Schiffe zum Zwecke der eigenen Bereicherung

Ansonsten können alle Spielmechaniken ausgeführt werden, die das fertige Spiel bietet. Hierbei werden keine weiteren Vorgaben gemacht, auch Schmuggel oder im UEE-Sinne illegaler Handel mit Daten oder Konterbande ist in Ordnung.

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  • Mitgliedschaften:

Wir sind generell nicht darauf aus, unsere Organisation auf Biegen und Brechen zu vergrößern

Das bedeutet aber nicht, dass grundsätzlich niemand mehr aufgenommen werden soll. Neue Kontakte, bei denen wir den Eindruck haben, dass die Chemie stimmt und der- oder diejenige zu uns passen würde, können in eine Anwartschaftsphase eintreten, nach deren Ablauf dann von allen Beteiligten über eine feste Mitgliedschaft entschieden wird. Hierbei ist nicht nur Volljährigkeit Voraussetzung, sondern auch eine gewisse geistige Reife.

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  • Kommunikation:

Guilded ist Pflicht

Gute Kommunikation ist wichtig für ein zufriedenstellendes Spielerlebnis – nicht nur im Rollenspiel.
Deshalb bestehen wir darauf, dass unsere Mitglieder zum gemeinsamen Spiel grundsätzlich Guilded benutzen.
Wenn eines Tages die Ingame-Kommunikation fertig ist, wird der Hauptteil während des Zusammenspiels zwar darüber laufen, das wird uns aber nicht von der Notwendigkeit der Out-of-Game Kommunikation via Guilded befreien.

Guilded Zugang

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  • Allianzmitgliedschaft:

Iridium Interstellar ist Mitglied der PAKT-Allianz.

Dies ist ein Verbund von mittlerweile 10 unabhängigen Organisationen, die ihr Zusammenwirken in einer eigenen Charta definiert haben. Die Allianz ermöglicht auch den kleineren angeschlossenen Organisationen bei Bedarf ein Zusammenspiel in größeren Gruppen und bietet gleichzeitig Schutz bei eventuellen Konfliktfällen.

Nähere Informationen zu der PAKT-Allianz finden sich auf der RSI Seite
Pakt-Allianz-Seite